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    <title>Frag den Architekt</title>
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    <description>Frag den Architekt</description>
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      <title>Tipps zur Wohnungssuche</title>
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      <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 19:46:17 GMT</pubDate>
      <description>Rund zwei Millionen Haushalte wechseln pro Jahr ihren Wohnort – die meisten aus beruflichen Gründen. Vom ersten Job nach dem Studium über eine neue Position in der Firma bis hin zur neuen Arbeitsstelle in einer anderen Stadt gibt es verschiedene Intentionen, die Heimat zu verlassen und in eine neue Wohnung zu ziehen&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=94274101-0cd3-43d4-94b5-08b54be1654d"/&gt;</description>
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      <category>Gastartikel;Immobilien</category>
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      <title>Vorbau in Abstandsflaeche</title>
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      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:29:18 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; wir haben ein Reiheneckhaus gekauft und wollen vor den Eingang eine Art Vorraum/Abstellraum in Holzständerbauweise, genutzt für Staubsauger evtl. Jacken, Kinderwagen etc. errichten. Von diesem Vorraum/Abstellraum geht dann nochmals eine gesonderte Türe ins Haus. 
Quasi wird die jetzige Hauswand eine Innenwand des Abstellraumes. Dieser Raum hat weder Heizung noch eine Feuerstelle o.ä. 

Da der Vorraum innerhalb der Abstandsflächen entstehen würde, müsste die Nachbarin eine Baulast übernehmen - will sie aber nicht. 

Jetzt meine Frage: Kann so ein - ich nenne ihn mal Vorraum - als "Abstellraum" deklariert werden, wenn er unter 20 Kubikmeter ist, um so die Abstandsfläche unterschreiten zu dürfen? Falls nicht, gibt es einen Kniff mit dem man das erreichen kann? 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Leider haben Sie nicht geschrieben wo Sie wohnen. Daher beantworte ich Ihre Frage mal auf Basis der Vorschriften bei uns in BW. Falls Sie aus einem anderen Bundesland kommen vergleichen Sie bitte die entsprechenden Paragrafen mit denen Ihrer Landesbauordnung.&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=007bfd1f-a5b5-4c20-a178-5906562b54e3"/&gt;</description>
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      <category>Baurecht;Fassade;Fenster und Türen;Garten;Holzbau</category>
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      <title>Geraeteschuppen Genehmigung BW</title>
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      <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 20:55:27 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Ich würde gerne in meinem Garten einen kleinen Geräteschuppen errichten. Ich bin in Alfdorf wohnhaft. Nun die Frage Was ist da ohne Genehmigung machbar. Welche Höhe darf der das Gebäude haben innerhalb des beschränkten Bauraums von 40qm (so viel ich weiß) und wie nahe darf dieses Gebäude an bestehende Gebäude dran sein (ohne das das als Anbau bewertet wird)? 

Könnten Sie mir da bitte weiterhelfen? 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Es handelt sich hier nicht um 40m² Grundfläche, sondern um 40m³ Bruttorauminhalt. Diese sind in BW unter gewissen Voraussetzungen verfahrensfrei. Siehe Landesbauordnung (LBO) unter:&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=af0d0173-7276-42a9-bdd2-e3cdb0655bd5"/&gt;</description>
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      <category>Baurecht;Garten</category>
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      <title>Schuettung als Dampfbremse</title>
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      <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:57:21 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Hallo, ich habe keine passende Antwort auf meinen speziellen Fall finden können, ich hoffe Sie können mir weiterhelfen. 
In unserem Haus (BJ. 1935) soll das Dach gedämmt werden. Ein bekannter von uns, der Dachdeckermeister war, hat das für uns gemacht. Es ist eine alte Holzbalkendecke mit einer Schüttung. Er hat nur ein Teil der Schüttung rausgenommen und darüber Glaswolle als Dämmung verlegt. Darüber will er nun eine Folie anbringen und darüber Gibsplatten. 
Aus finanziellen Gründen, müssen wir darauf achten es so günstig wie möglich zu machen, aber dennoch soll es vernünftig werden und keinen Schaden verursachen. 
Ich war der Meinung, dass unter die Dämmung auch noch eine Folie, als Dampfsperre angebracht werden muss, doch er erklärte, das sei nicht notwendig, weil ein Teil der alten Schüttung diese Funktion übernehmen würde. 
Ist das richtig? 
Vielen Dank!!
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Nein, das ist gefährlicher Unfug. Ob Ihr Bekannter diese Aussage aus Unwissenheit oder aus Bequemlichkeit getroffen hat, kann ich nicht beurteilen.&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=e7bbc77e-7c70-4ca1-85d0-d5d76a69320a"/&gt;</description>
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      <category>Altbau;Dach;Decke;Energiesparen;Fußboden;Holzbau;Trockenbau;Wärmedämmung</category>
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      <title>Rhombusschalung ohne Fugen</title>
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      <link>http://www.fragdenarchitekt.de/Rhombusschalung+Ohne+Fugen.aspx</link>
      <pubDate>Sun, 15 Jan 2012 22:27:54 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Danke Herr Schelzel für diese sehr informative Website! 
Ich will selbst an ein kleines EFH (nur24er Ziegelwand) auch aus Wärmeschutzgründen eine hinterlüftete (Holz)fassade anbringen. WDVS will ich nicht, da ich Styropor nicht vertrage und ich nicht so das Putzgenie bin. Da ich nur einen Dachüberstand von 20 cm habe, wird es allerdings ziemlich eng. 
10cm Dämmung + 2,4 (laut ihren Angaben eher 3cm Konterlattung/Hinterlüftung)+ Schalung. Da ja nicht viel Platz ist, würde ich rautenförmig gesägte Bretter verwenden (da fällt ja der Deckel oder das Gestülpte weg und ich könnte einlagig arbeiten). Eine Fuge zwischen den Brettern wurde ich allerdings am liebsten weglassen. Was halten Sie davon? Gibt doch bestimmt Ärger wenn die Bretter bisschen quellen. M.M. nach muß man bei der Rautenschalung auch das Herz nach außen drehen. Ist dieses Werbebild der Rautenschalung (auch der Bergischen) also nicht ganz vorbildlich? 
http://www.ferdi-hombach.de/11_profile.html 
Schöne Grüße aus Thüringen 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Ja, das Herz sollte immer außen sein. Lernt der Zimmerer im 1. Lehrjahr, der Sägewerksmitarbeiter, so er denn eine Ausbildung genossen hat, offensichtlich nicht immer.&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=8be328aa-470b-48b9-b60e-3d3870bbd19b"/&gt;</description>
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      <category>Energiesparen;Fassade;Holzbau;Wand;Wärmedämmung</category>
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      <title>Senkrechte Schalung mit offenen Fugen</title>
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      <pubDate>Sun, 15 Jan 2012 21:55:04 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Ich möchte die Fassade meines Hauses mit einer offenen Lärchenholzschalung einschließlich Dämmung gestalten. Die Fassadenbretter sollen senkrecht stehen und nach dem derzeitigen Planungsstand soll die Hinterlüftungsebene durch nur eine Lattenschicht, eben die mit den horizontalen Traghölzern realisiert werden. Als Tragkonstruktion für die Dämmung sind vertikale Ständer (10cm) direkt auf die Wand und eine quer dazu angeordnete zweite Schicht mit 6cm-Rahmenholz vorgesehen, abschließend die Solitex-Fassadenbahn. Dann die Wahl der einschichtigen Traglattung, weil die Belüftung kein Problem ist und eingedrungenes herabfließendes Schlagregenwasser immer gleich am nächsten Tragholz (schräg angeschnitten) durch die Lücke nach aussen kann. 

Meine Frage: Ist dies in sich konsistent oder wurde da irgendwas vielleicht übersehen ?
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Halte ich für problematisch. Offene Fugen bei einer waagrechten Schalung, am besten aus Rhombusprofilen, sind OK. Da dringt wenig bis kein Wasser ein.&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=7ef9f913-2158-4c69-8daa-b04a720e04d8"/&gt;</description>
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      <title>Tauwasserbildung aussen WDVS und Aufsparrendaemmung</title>
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      <link>http://www.fragdenarchitekt.de/Tauwasserbildung+Aussen+WDVS+Und+Aufsparrendaemmung.aspx</link>
      <pubDate>Sun, 15 Jan 2012 20:52:46 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Ich finde Ihre Seite sehr informativ und viel professioneller als diverse Foren, wo von den Usern (meist selbst Bauherren, die sich gefährliches Halbwissen angeignet haben) meist der schlimmste Fall prognostiziert wird. 
Da ich sehr besorgt bin, wende ich mich nun an Sie. 
Habe dieses Thema schon mal in ein Forum gestellt und leider keine passende Antwort erhalten! 
Ich hoffe nun stark auf Ihre Unterstützung. 
Hier mein Problem: 

Wir haben Anfang Oktober bei unserem Massivhaus (25 cm Pexider Ziegel) den VWS angebracht (18 cm Steinbacher Steinopor EPS-F plus flexx). 
Alle Hohlräume zum Dachstuhl (bei den Pfetten etc.) Sind zusätzlich mit Rockwool Steinwolle zugestopft. 
Wir haben nämlich einen Sichtdachstuhl (d.h. Raumhöhen gleich Dachschräge, Sparren und Sichtschalung - Aufsparrendämmung laut Bilder). 

Seitdem der VWS angebracht ist kommt es allerdings zu Kondenswasserbildung an einigen Aussenstellen des Hauses. Innen ist alles staubtrocken. Vorallem tritt Wasser seitlich bei den Rollokästen aus aber auch teilweise kleine, feuchte spuren bei der Verspachtelung die direkt an der Untersichtschalung ist). Aber auch nur dort, wo die Verspachtelung nicht komplett beim Kaste dabei ist. Sozusagen dort, wo kleine "Löcher" sind. Diese Wasserbildung hängt 100%ig mit dem VWS zusammen. Konnte den Effekt schön nachvollziehen, da wir am ersten Tag nur 2 Seiten des Hauses geklebt haben. Am nächsten Tag war das wasser da und es tritt bis heute noch immer aus. Meine Frage: normal (weil baurestfeuchte, kleber muss trocknen etc. Oder bedenklich? Wenn bedenklich: Gegenmaßnahmen? Habe Angst, dass es plötzlich in den Innenräumen auch zu Kondemswasser/Schimmel kommen kann! 

Zusatzinfo: Fenster sind laut Bild eingebaut. Hinter den Rollokästen (also beim Sturz) wurde schon vorab 12 cm xps platten angebracht und eingespachtelt. Dort wo die Schalung des Dachstuhls auf das Mauerwerk trifft wurde vor anbringen der Schalung Steinwolle eingelegt (siehe ebenfalls Bilder). 

Hier der Link zu den Bildern: 

http://www.bilder-hochladen.net/files/iue5-9-45c4-jpg-nb.html 
http://www.bilder-hochladen.net/files/iue5-8-c9f0.jpg 
http://www.bilder-hochladen.net/files/iue5-7-8f14-jpg.html 
http://www.bilder-hochladen.net/files/big/iue5-6-1679.jpg 
http://www.bilder-hochladen.net/files/iue5-5-e4da.jpg 

Ich bedanke mich jetzt schon recht herzlich für Ihre Hilfe!! 

P.S.: Habe mir bereits überlegt, auf der Mauerinnenseite die Stellen, wo der Dachstuhl in die Mauer ragt bzw. die Pfetten durch die Mauer ragen mit folgender Folie abzudichten: 

http://www.teroson-bautechnik.com/menue/produkte/dichtfoliensysteme/terofol_dampfdicht_m_s_sd_150/index.html  
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Zunächst mal danke für das Lob. Sehe ich ganz unbescheiden genauso ;-)&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=e03373e6-bf76-44f2-84e1-19c58336003b"/&gt;</description>
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      <category>Dach;Energiesparen;Fassade;Fenster und Türen;Wand;Wärmedämmung</category>
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      <title>Dach innen zusaetzlich daemmen</title>
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      <pubDate>Sun, 15 Jan 2012 20:10:13 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; zunächst einmal vielen Dank für dieses tolle Angebot hier! Bei meiner Frage geht es um die nachträgliche Verstärkung einer bereits vorhandenen Dachsparrendämmung (8-10cm Steinwolle), Dampfbremse (Papier?) und Holzvertäfelung. Die Sparren sind nicht sehr hoch, es müßten also durchgehende Dämmplatten zusätzlich angebracht werden. Ein Bad mit Leichtbauwänden ist abgetrennt worden, die Wände stoßen von innen vor die Vertäfelung. 
- Muß ich zugunsten durchgehender neuer innenliegender Dampfsperre wirklich die Trennwände herausnehmen=zerstören oder kann ich auch nur bis zur Wand zusätzlich isolieren? 
- Funktionieren auch 2 Dampfbremsen hintereinander oder muß ich die alte Schicht durchlöchern? 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Zwei Dampfsperren hintereinander funktionieren theoretisch schon, aber nur wenn die neue absolut dicht abgeklebt wird. Sollte natürlich ohnehin so sein, aber falls es doch eine undichte Stelle gibt, haben Sie die Feuchtigkeit in der neuen Dämmschicht zwischen den beiden Dampfsperren. &lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=ebc98943-ae44-4aaa-8986-ff928e032693"/&gt;</description>
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      <category>Altbau;Dach;Energiesparen;Holzbau;Wärmedämmung</category>
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      <title>Dach umdecken und daemmen</title>
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      <pubDate>Sun, 15 Jan 2012 19:32:52 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Hallo, bei dem von uns gekauften Haus ist eine Erneurung des Dachs notwendig (der Dachstuhl an sich ist noch in Ordnung, aber Ziegel etc. müssen gewechselt werden. Gleichzeitig wollen wir das Dach dämmen lassen, um Energie zu sparen und eventuell später einen Ausbau vorzunehmen. 
Wie ist nun die günstigste Vorgehensweise ? Dachdecker bitten sich das Dach anzusehen und ein Angebot zu erstellen ? Einen Architekten bitten die Planung zu machen ? Oder ganz anders ? 
Schon mal vielen Dank für Eure Hilfe 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Als erstes würde ich keinen Dachdecker um ein Angebot bitten, sondern eine Zimmerei, da Sie auch dämmen möchten. Das muss inkl. Dampfbremse etc. schon richtig gemacht werden und wird normalerweise vom Zimmerer gemacht. Dachdecken können die auch.&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=3f9d1577-14ac-4ab6-bae5-b372086c6833"/&gt;</description>
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      <category>Altbau;Dach;Energiesparen;Holzbau;Wärmedämmung</category>
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      <title>Umnutzung und Umbau Gaststaette</title>
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      <pubDate>Sat, 14 Jan 2012 21:55:03 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Wir überlegen uns einen Altbau (Fachwerkhaus mit seit langem stillgelegter Gaststätte, und landwirtschaftlichem Anbau also Scheuer und Stall) in BW zu kaufen. Nun stellt sich die Frage bei einer Umnutzung der Gaststätte in Wohnraum mit nur zwei äußerlichen Umbauten (Fenster wird Terassentüre, für zweite Wohneinheit im 1.Stock gibt es eine Aussentreppe mit Abstand zur Grundstücksgrenze von 6m) und die Scheuer wird eine Werkstatt für den eigenen Betrieb, benötigt man da irgendwelche Genehmigungen, Bauanträge oder ähnliches? Das Grundstück liegt mitten im Ort und es gibt keinen Bebauungsplan. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Natürlich benötigen Sie da Genehmigungen, sowohl für die Umnutzung als auch für die Umbauten.&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=e68eb8a4-5fdc-498c-9b2e-3f7a67b4b465"/&gt;</description>
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      <category>Altbau;Baurecht</category>
    </item>
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      <title>Brandschutz Leitungen RLP</title>
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      <pubDate>Sat, 14 Jan 2012 21:05:03 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Hallo, meine Frage betrifft Brandschutz beim Heizungsbau (Mehrfamilienhaus in RLP) - wo die Steigleitungen die Geschossdecken durchdringen, reicht es den Ringspalt von unten zuzuputzen und von oben mit Silikon auszuspritzen? 
Oder muss das mit einem quellenden Schaum ausgespritzt werden? Wie groß darf der Ringspalt max. sein? 
Danke für Ihre Hilfe!
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Wir müssen uns jetzt mal ein Bisschen durch verschiedene Vorschriften hangeln, sorry ;-)&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=6ad6e19f-95d5-4338-a215-d86aab54a18e"/&gt;</description>
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      <category>Baurecht;Brandschutz;Decke;Heizung Lüftung Sanitär</category>
    </item>
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      <title>Geschosshoehe BW ab Roh- oder Fertigfussboden</title>
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      <pubDate>Sat, 14 Jan 2012 17:57:22 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; ich plane derzeit ein EFH in Baden Württemberg. Vorgabe gemäß Bebauungsplan ist 1-geschössig. Nun stellt sich für mich die Frage von wo aus im DG (ab 2.30 m) gemessen wird (die LBO BW definiert dies nicht eindeutig): 
- OK FFB bis Dachhaut oder OK Roh-Fußboden bis Dachhaut ? 
Bei Rückfrage im Stadtbauamt wurde mir mitgeteilt, dass Sie sich auf das Kohlhammer-Kommentar zur Bauordnung berufen, heißt Rohr-Fußboden bis Dachhaut. Kann dies von Stadt zu Stadt in BW variieren ? Muss das Stadtbauamt diese Festlegung irgendwo dokumentiert hinterlegen ? Für Ihre Rückinfo wäre ich sehr dankbar. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Nein, die Höhe wird vom Rohfußboden gemessen. In unserer LBO ist das etwas dackelhaft unverständlich formuliert. In anderen Bundesländern wird unmissverständlich von der Deckenoberkante gesprochen. Sollte man bei uns vielleicht auch mal ändern.
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=df17e719-dfe5-4bdf-b610-476afdbb9ecc"/&gt;</description>
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      <category>Baurecht;Dach;Decke;Fußboden;Rohbau</category>
    </item>
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      <dc:creator>Volker</dc:creator>
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      <title>Muffige Luft durch feuchte Aussendaemmung</title>
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      <pubDate>Sat, 14 Jan 2012 17:24:44 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Ich habe vor 4 Jahren eine Doppelhaushälfte in Holzständerbauweise gekauft. Das Haus wurde 1995 errichtet und hatte folgenden Wandaufbau (von Innen nach Außen): 

Im Bereich des Untergeschosses 
Gipskartonplatte 15mm 
Dampfsperre (blaue Folie) 
Spanplatte 16 mm 
Holständer/ Dämmung mit Mineralwolle 160mm 
Spanplatte 16 mm 
Styropor 6 cm 
Putzträger 
Mineralischer Außenputz 2 mm 

Obergeschoss 
Gipskartonplatte 15mm 
Dampfsperre (blaue Folie) 
Spanplatte 16 mm 
Holständer/ Dämmung mit Mineralwolle 160mm 
Spanplatte 16 mm 
Lattung 40 mm 
Deckelschalung 

Da die Deckelschalung an der Wetterseite stark angewittert war, haben wir vor 2 Jahren eine neue Schieferfassade vorgehängt. Dazu haben wir den Höhenunterschied zwischen der Styropordämmung im Untergeschoss und dem Obergeschoss mit Mineralwolle und zugehöriger Lattung ausgeglichen. Zusätzlich haben wir im gesamten Fassadenbereich noch mal 40mm mit Mineralwolle aufgedämmt. Dann eine horizontale Bretterschalung vorgehängt und darauf eine diffussionsoffene Dichtungsbahn aufgebracht. Anschließend haben wir die Schiefer angeschlagen. Die gesamte Konstruktion ist somit nicht hinterlüftet (kein Luftspalt ausgeführt). Die Baufirma hat uns gesagt, dass anfallendes Tauwasser durch die diffussionsoffene Dichtungsbahn entweichen und somit keine Durchfeuchtung auftreten kann. 

Allerdings habe ich festgestellt, dass wir seit ca. 1 Jahr "schwere, muffige Luft im Wohnzimmer" haben; insbesondere dann, wenn die Tür zum Flur geschlossen ist und bei starker Sonneneinstrahlung. 

Meine Frage ist, ob die fehlende Hinterlüftung die Ursache für den Geruch sein könnte? Ich habe auf dem Dachboden vergangene Woche eine Kontrollbohrung gemacht. Dabei habe ich allerdings keine Auffälligkeiten in der inneren Dämmung (zwischen den Spanplatten - Ausfachung der Holzständer) finden können. Auch ist die äußere Dämmschicht von unten offen gestaltet (Abschluss mittels Lochblech), und es tritt kein Tauwasser aus. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Wenn es muffig riecht, liegt die Vermutung nahe, dass etwas feucht ist. Würde da schon mal auf die Außendämmung tippen.&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=bcdb3b11-cbe0-4ba2-9113-692926eda98a"/&gt;</description>
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      <category>Energiesparen;Fassade;Holzbau;Wand;Wärmedämmung</category>
    </item>
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      <dc:creator>Volker</dc:creator>
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      <title>Neue Werkplaene nach Umplanung</title>
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      <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 21:49:52 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Wir haben bereits unser EFH in BW (Kreis LB) mit Quergiebel (Hausbreite: 10,35m, davon Quergiebel 3,45m breit)geplant. 
Aufgrund der Überlegung später eine Photovoltaikanlage aufs Dach zu setzen möchten wir den Quergiebel in ein Schleppdachgiebel ändern. 
Bedarf es hierzu eines Statikers und neuer Werkpläne?
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Selbstverständlich! Was glaubt Ihr, was wir (die Planer) hier machen? Kinderfasching, damit alles eben rechtlich seine Ordnung hat? Hätte es in Ihrem Fall dann auch nicht mehr ohne Umplanung, nur mal ganz am Rande.&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=f7f92cc7-4993-4d63-87cb-520f4bf80b9b"/&gt;</description>
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      <category>Dach;Grundlagen;Heizung Lüftung Sanitär;Holzbau;Statik</category>
    </item>
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      <title>Durchdringung Dampfbremse</title>
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      <link>http://www.fragdenarchitekt.de/Durchdringung+Dampfbremse.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 21:27:52 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Hallo, zu allererst: Vielen Dank für die Möglichkeit Ihnen Fragen stellen zu können/dürfen! Super!!! 
Nun zu meiner Frage: 
Wir planen den Kauf/Bau eines Fertighauses in Holzständerbauweise. Wir sind noch unentschlossen bzgl. Wandaufbau - einige Hersteller haben eine Dampfdiffusionssperre bereits nach ca 15-20mm (also in Nagel- und Schraubenreichweite), andere erst nach einer Vorgebrachten "Installationsebene" (also ca. 500-800mm total). Frage: Ist das Einbringen von Nägeln bzw Schrauben in bzw durch die Dampfdiff-sperre (für Bilder, Schränke, Küchenschränke, etc) in der Tat so schädlich für die Haltbarkeit der Wand/des Hauses? Unsere Infos widersprechen sich hier natürlich je nach Hersteller: 
SCHÄDLICH: weil Dichtigkeit nicht mehr gegeben, Feuchtigkeit eindringt etc. 
UNSCHÄDLICH: weil Dampfdiff.bremse eh getackert oder fest genagelt wird, außerdem Löcher nur eine marginalen Anteil der Dichtigkeit zerstören würden 
WAS STIMMT???? 

Vielen Dank nochmals für Ihren Service und Ihre Antwort im voraus!
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Zum Einen: Löcher in der Dampfbremse sind wirklich weniger schädlich als beispielsweise Schnitte/Risse oder unzureichend verklebte Anschlüsse, gut sind sie aber sicher auch nicht. Zum anderen: die Tackerstellen gehören abgeklebt.&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=e20e8e38-f487-4ab2-b41f-93dc342530c1"/&gt;</description>
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      <category>Energiesparen;Fassade;Holzbau;Innenausbau;Trockenbau;Wand;Wärmedämmung</category>
    </item>
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      <title>Zirkuswagen als Wohnhaus</title>
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      <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 21:00:48 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; hallo, 
ich besitze einen zur wohnung umgebauten zirkuswagen, mit allem, was eine kleine etw besitzt. 
nun steht dieser wagen auf rädern auf meinem eigenen, erschlossenen grundstück in einem wohngebiet in dorfrandlage. ich möchte die räder abmontieren und den wagen wie ein holzhaus aufstellen und meinen festen wohnsitz dort anmelden. denke aber, dass das nicht so einfach sein wird. was muss so eine behausung aufweisen, dass sie als wohnhaus durchgeht? 
der wagen hat eine schöne holzverkleidung und ein ziegeldach.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Nun, riesige Problem erwarte ich da eigentlich nicht. Die Vorgaben des Bebauungsplans bez. Größe, Traufhöhe etc. werden Sie mit Ihrem Vorhaben wohl kaum überschreiten ;-). Kleiner geht immer.&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=97a52773-9175-4ac5-ac27-aa4920d74406"/&gt;</description>
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      <category>Baurecht</category>
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      <title>Bruestungshoehen Eingangs- und Terrassentueren</title>
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      <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 20:34:51 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Hallo, ich möchte ein Einfamilienhaus bauen und bei der Plannung mit unserem Architekten ist schon einiges schief gelaufen. Jetzt waren wir beim Fensterbauer und wollten uns ein Angebot unterbreiten lassen. Dabei hat dieser auf unserem Plan eine Brüstungshöhe für die Eingangstüre und Terassentüre von 12,5 cm entdeckt und gesagt, dass diese min. 15 oder 16 cm sein müsste. Jetzt wird plötzlich eine Brüstungshöhe von 0 cm in den Plan eingezeichnet. Was stimmt nun? Wir sind momentan total verwirrt. Vielen Dank für Ihre Mühen.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Öffnungsmaße von Türen und Fenstern sind immer Rohbaumaße, ebenso Brüstungshöhen. Sie beziehen sich auf Oberkante Rohfußboden, außer es ist auf dem Plan vermerkt, dass sie sich auf Oberkante Fertigfußboden beziehen. Was aber m.E. wenig Sinn macht.&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=4156a526-a83b-4e9a-8ed8-a4c612f8dc98"/&gt;</description>
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      <category>Fassade;Fenster und Türen;Mauerwerk;Rohbau;Wand</category>
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      <title>Haus wiederherstellen Berlin</title>
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      <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 19:47:26 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; hallo, 
ich hab ein problem. 
ich habe ein haus geerbt das ca. 1920 erbaut wurde. 
es ist ein altes fachwerkhaus was im krieg teilweise zerstört wurde und danach notdürftig repariert wurde.(vorher spitzdach und jetz flach dach 
giebel sind noch vorhanden) 

meine frage ist jetz darf ich das dach in den ursprünglichen zustand wieder herstellen ohne bau genehmigung? haus befindet sich in berlin. 

und wenn nicht darf ich das dach dann renovieren? also komplett neuer dachstuhl? 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Ich denke nicht, dass es ein Problem geben wird mit der Genehmigung. Ohne wird es aber auch nicht gehen.&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=b256c78f-bdc1-49e7-904e-56d0e117f38a"/&gt;</description>
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      <category>Altbau;Baurecht;Dach;Holzbau</category>
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      <title>Schallschutz Ofen</title>
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      <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 17:25:36 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Wir haben einen Grundofen mit Herdplatte. Nun hört man im unteren Stockwerk jedes Töpferücken und sogar nach Nachlegen mit Holz ist über die Decke klar wahrnehmbar. Hätte der Ofen irgendwie entkoppelt werden müssen? Er steht auf der Decke - also nicht auf dem Estrich. Wenn ja, wie und welche Vorschriften gibt es. Der Kachelofenbauer meint, es läge am Kamineinbau. Die Hausbaufirma meint, es liegt am Fleißenleger udn der meint, es liegt am Ofenbauer. 
Können Sie uns hier helfen (auch gegen Gebühr- dann bitte vorher Kostenangebot). Da ich keine Vorgaben über Internet finde und die Gewerke sich gegenseitig die "Schuld" zuweisen, hoffe ich so auf Unterstützung
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Selbstverständlich muss der Ofen von der Betondecke und dem Fußbodenaufbau entkoppelt werden, etwa durch eine Neoprenunterlage. Wenn der Ofen direkt auf der Betondecke steht, sind Schallübertragungen unvermeidbar.&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=c285b0b3-6ee5-4008-b307-9f5ebcbc5aa1"/&gt;</description>
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      <category>Decke;Fußboden;Heizung Lüftung Sanitär;Schallschutz</category>
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      <title>Gartenhaus BW</title>
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      <link>http://www.fragdenarchitekt.de/Gartenhaus+BW.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 15:13:31 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Ich möchte ein Gartenhaus in Bw mit 2,90m breite,5,90m länge und einder Wandhöhe von 2,30m. Brauche ich dafür eine baugenehmigung? 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; In BW sind Gebäude ohne Aufenthaltsräume, Toiletten oder Feuerstätten, wenn die Gebäude weder Verkaufs- noch Ausstellungszwecken dienen, im Innenbereich bis 40m³, im Außenbereich bis 20m³ Brutto-Rauminhalt verfahrensfrei, siehe Landesbauordnung (LBO) Anhang (zu §50 Abs.1).&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=7875bc5c-f07e-4b24-b901-1ea13bfeb55b"/&gt;</description>
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      <category>Baurecht;Garten</category>
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      <title>Hoehe Kamin</title>
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      <link>http://www.fragdenarchitekt.de/Hoehe+Kamin.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 14:10:03 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; mein Nachbar möchte sich einen Kaminofen nachrüsten und will dafür einen Aussenschornstein (Edelstahlkamin, 2-schalig, gedämmt, Durchmesser 150mm) errichten. 
Grundsätzlich haben wir (Nachbarn des angrenzenden Reihenendhauses), nichts dagegen. Natürlich haben wir ein besonderes Interesse, dass alles ordnungsgemäß erfolgt. 
Um Ärger zu vermeiden, möchte ich gerne vor Zustimmung/Ablehung wissen, welche Mündungshöhe der Kamin haben muss? 
Bei unseren Häusern, die in einem Ballungszentrum in der Nähe von Stuttgart stehen, handelt es sich um 3-geschossige Reihenhäusern mit Pultdach (Neigung ca. 5-8°), bei denen die oberste Etage seitlich und vorne um ca. 1m zurückgesetzt ist. Hinten gibt es jeweils eine Dachterrasse, von der man jeweils quasi "um das DG herumlaufen" bzw. von hinten nach vorne laufen kann. 

Der an der Hausseite geplante Aussenkamin endet aktuell (Planung), auf Höhe der Attika (Haustrennwand zum direkten Reihenhausnachbar). Das entspricht ca. 40cm über Dach im Bereich des Kamins. 

Bei Häusern in der weiteren Nachbarschaft, enden die Aussenkamine ca. 1m über der Dachkante im Bereich der Kamine. 

Können Sie mir sagen, welche Mündungshöhe die Richtige ist?
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Das ist zu niedrig. Die Bestimmungen zur Höhe von Mündungen von Schornsteinen und Abgasleitungen stehen in der Feuerungsverordnung (FeuVO) unter:
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=d76472a2-ded1-45aa-9512-43573f2e87a1"/&gt;</description>
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      <category>Baurecht;Brandschutz;Dach;Heizung Lüftung Sanitär</category>
    </item>
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      <title> Deckendurchbruch - Effektive Moeglichkeit zur Verbindung von Wohnetagen </title>
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      <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:51:56 GMT</pubDate>
      <description>Sinnvoll nennt man im Bausektor die kreis- oder eckig geformte Öffnung in einer oberen Raumabgrenzung Deckendurchbruch. Diese kann durch Bearbeitung unterschiedlicher Baustoffe entstehen. In der Regel fertigt man einen Deckendurchbruch in Naturstein, Holz, Mauerwerk, Stein oder Beton.&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=c78c4b84-13f1-42c6-8ef7-6b80a200b428"/&gt;</description>
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      <category>Altbau;Decke;Fußboden;Rohbau</category>
    </item>
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      <title>Fensteroeffnung vergroessern</title>
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      <pubDate>Sun, 24 Jul 2011 18:41:23 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; habe Ihre Internetseite beim Suchen einer Lösung einer Frage gefunden, und finde die Seiten echt Klasse. 

Hier zu meiner Frage. Ich möchte gerne ein Fenster in einem Altbau (Bims-Wände 24cm / Holzbalkendecken) mit der Größe 1,25*1,25 gegen eine Balkontüre ersetzen. Möchte dafür nur den Durchbruch bis zum Fussboden vergrößern. Die Breite bleibt unverändert. 

Würden sie mir raten einen Statiker heran zu ziehen, oder benötige ich hierfür keinen, da ich ja "nur" unterhalb des jetzigen Fensters den Durchbruch vergößern möchte? 

Für eine Antwort und Hilfe wäre ich Ihnen wirklich dankbar. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Einen Statiker brauchen Sie da im Normalfall nicht. Die Brüstung trägt nichts außer sich selbst, außer es handelt sich um einen Betonüberzug, der aufgrund einer darunterliegenden größeren Öffnung zum Tragen der Decke dient.&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=3a8bb12f-4ea2-4fbe-890a-a10bef9e85b8"/&gt;</description>
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      <category>Altbau;Baurecht;Fassade;Fenster und Türen;Wand</category>
    </item>
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      <title>Berechnung GFZ</title>
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      <pubDate>Sun, 24 Jul 2011 18:03:22 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Ich möchte wissen, ob die GFZ in Deutschland für die gesamte Oberfläche mit der Dicke der Mauern (hors oeuvre auf französisch) oder nur für die zusammengerechneten nützlichen Oberflächen der verschidenen Raümen des Hauses (dans oeuvre auf französisch) gielt. 
Vielen Dank für Ihre Antwort ! 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Ja, zur GFZ gehört die gesamte Fläche, von Außenkante Außenwand bis Außenkante Außenwand inkl. der Konstruktionsflächen (Wände). Sprich die Bruttogrundfläche und nicht nur die Nettogrundfläche der nutzbaren Räume.
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      <category>Baurecht</category>
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      <title>Schildkroetenumzaeunung</title>
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      <pubDate>Sun, 24 Jul 2011 17:44:28 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Hallo, 
mein Freund und ich sind gerade dabei einen Auslauf für seine Schildkröte im Garten meiner WG in einem Mietshaus zu bauen. 
Nun haben sich die empfindlichen Nachbarn beschwert, dass das nicht ginge, dass sie das in ihrer Optik stören würde und - das hat sie sich danach dann noch überlegt - sie seit Jahren eine Aversion gegen Reptilien habe... (Sie hat sogar mit Anwalt gedroht blabla...) 
Es geht um eine Fläche von 2x2 Metern umrandet von einer 40cm hohen Bretterwand, die mehr als 50 cm von der Grenze entfernt ist für ein Tier, das nicht stinkt, keinen Dreck macht und schon gar nicht laut ist und sich ohnehin am liebsten im Gras versteckt. 
Mit unserem Vermieter ist das abgesprochen, er ist mit dem Gehege einverstanden. 
Meine Frage ist nun: Verstoßen wir mit der Konstruktion rechtlich gegen irgendeine Vorschrift? (ich habe keinen Paragraphen für Schildkröten-Umzäunungen gefunden ;-)) 
Vielen Dank für die Auskunft!
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Nein, damit verstoßen Sie gegen kein Bestimmungen. Es gibt zwar in Deutschland leider zu fast allem Bestimmungen, meines Wissens aber nicht zu Schildkrötengehegen ;-)&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=9f6afb03-284c-43b1-bec6-9b69e67b15cc"/&gt;</description>
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      <category>Baurecht;Garten</category>
    </item>
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      <title>Unterbau Gabionen</title>
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      <pubDate>Sun, 24 Jul 2011 16:59:06 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Lernen mit Schmerz: Unsere zur Geländebegradigung und Gartenflächengewinnung für das EFH gebaute Stützwand von 4m Höhe über 25m Länge (mit seitlichen Schenkeln...)hat trotz "stabiler" Bauweise dem Erddruck nachgegeben und ist nicht mehr zu retten; der Abriß wurde bereits verfügt. Als Alternative bietet sich eine Stützwand mit Gabionen an. Hier nun meine 3 Fragen: 
Wenn die Höhe 4m wieder erreicht werden soll, sind G. mit 1 m Tiefe von unten bis oben ausreichend, oder muß mehrlagig gebaut werden ? 
Sind die beschriebenen 10% Neigung ausreichend ? - können die nach innen überstehenden 10 cm/Gabione auf verdichtetem Erdreich aufliegen, oder muß vollständiger Unterbau mit G. vorgesehen werden ? 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Ich denke, mit der Stützwand mit „seitlichen Schenkeln“ meinen Sie Stuttgarter Mauerscheiben (L-Steine). Das hätte schon funktionieren können, bei ausreichender Dimensionierung bez. des Erddrucks. Diese hätte ein Statiker durchführen müssen, gegebenenfalls unter Hinzuziehung eines Geologens.&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=a95f394d-12ef-42f5-84ee-0e728fe60756"/&gt;</description>
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      <category>Garten;Statik;Wand</category>
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      <title>Mauerwerksmass bei Ausfachung</title>
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      <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 20:03:04 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Muss ich mich an die Mauerwerksmaße halten, wenn ich lediglich die Steine zur Ausfachung zwischen zwei Stützen verwende? 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Nein, müssen Sie nicht. Die Ausfachung trägt ja nichts. Mauern Sie das Ganze halt so aus, wie es passt, sofern es sich wirklich nur um eine kleinflächige Ausfachung zwischen zwei Stützen handelt, die später keine anderen Anforderungen erfüllen muss.&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=d64b4277-251b-4bf3-aa1d-97153d5d2821"/&gt;</description>
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      <category>Mauerwerk;Rohbau;Statik;Wand</category>
    </item>
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      <title>Treppe ohne Gelaender RP</title>
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      <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 19:42:21 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; LBauO rlp § 33 Abs. 9 Verkehrssicherheit: 
Es gibt eine Treppe mit 7 Stufen ohne Handlauf, wo eine seitliche Absturzhöhe nicht gegeben ist, man wohl aber die Stufen hinunterstürzen kann. Wie definiert man die Verkehrssicherheit? Kann dort behauptet werden, die Verkehrssicherheit sei gewährleistet? 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Kurz mal der Ausschnitt aus der LBauO für die anderen Leser:&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=6ad7b6fa-b186-4dc8-a944-566922ac8a49"/&gt;</description>
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      <category>Baurecht;Treppen</category>
    </item>
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      <title>Glasbausteine daemmen</title>
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      <link>http://www.fragdenarchitekt.de/Glasbausteine+Daemmen.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 17:34:16 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Hallo, 
ich habe eine Frage zur Dämmung von Glasbausteinen. 
Neben der Haustür in meinem EFH befindet sich eine Glasbausteinwand. 
In der kalten Jahreszeit gibt es extreme Wärmeverluste, so das ich mich entschlossen habe die Steine zu dämmen. 
Meine Frage: 
1. Dämmung von außen oder von innen 
2. Welche Dämmstoffe 
Gedacht habe ich mir, das eine PUR Dämmung mit anschließendem Dämmputzauftrag von außen optimal wäre. 
Liege ich da richtig. 
Vielen Dank für eventuelle Antworten 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Ich bezweifle, dass Sie einen Kleber für die Dämmung finden, der dafür geeignet ist. Davon abgesehen halte ich es auch nicht für sinnvoll, die Glasbausteine zu dämmen.&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=ab63050e-a53c-4da2-a6b8-f6d5dd5d360c"/&gt;</description>
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      <category>Altbau;Energiesparen;Fassade;Fenster und Türen;Mauerwerk;Wand;Wärmedämmung</category>
    </item>
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      <title>Salpeter bei Kamin</title>
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      <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 16:10:12 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Salpeterausblühungen an Kellerinnenmauerwerk nahe Kamin 

Als fleißige Leserin und auch Beantworterin dieses Forums und selbst Architektin, habe ich jetzt auch mal eine Frage: 

In wie weit besteht die Möglichkeit, dass ein Kamin (Baujahr 50er) die Ursache einer Salpeterausblühung an einer Kellerinnenwand ist (dort jedenfalls sind die Ausblühungen zu sehen)? Was empfehlen Sie als Maßnahme gg. weitere Schäden? 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Hallo Frau Kollegin, gerne dürfen Sie sich in Zukunft auch noch weitergehender hier beteiligen. Könnte etwas Unterstützung gebrauchen :-).&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=cecbf5c3-bb74-4289-b664-8d260e3ad2c7"/&gt;</description>
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      <category>Altbau;Heizung Lüftung Sanitär;Mauerwerk</category>
    </item>
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      <title>Trockenbauwand auf Estrich</title>
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      <link>http://www.fragdenarchitekt.de/Trockenbauwand+Auf+Estrich.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 15:33:42 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Guten Tag, 
unser Haus ist 1973 gebaut. Wir möchten im Souterrain mit Rigíps-Wänden neuen Wohnraum schaffen. Können wir die Rigips-Wände auf den Estrich stellen, oder müssen wir den "streifenweise" rausbrechen? 

Vielen Dank für ihr Antwort!
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Den Estrich brauchen Sie nicht herauszubrechen. Stellen Sie die Trockenbauwände auf den Estrich.&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=9ae76db1-9f83-4a81-9b60-cfcfce7280a6"/&gt;</description>
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      <category>Altbau;Fußboden;Heizung Lüftung Sanitär;Innenausbau;Trockenbau;Wand</category>
    </item>
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      <title>Verpflichtung zur Dachdaemmung</title>
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      <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 15:07:12 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Hallo Herr Schelzel, 

wir sind am überlegen, ein ZFH - Bj. 1965 - zu erwerben. 1997 wurde eine neue Öl-ZH eingebaut, Isolierglasfenster verbaut und die Elektrik samt Steigleitung erneuert. Sonst wurde nichts saniert / renoviert. Meine Frage: 

Nach der ENEV 2009 müssen wir doch innerhalb von 2 Jahren nach Erwerb als Nachrüstverpflichtung das Dach dämmen / neu eindecken. Korrekt? Wenn wir dies tun, nehmen wir eine Veränderung an der Gebäudehülle vor. Zieht dies automatisch eine Sanierung der Fassade (Vollwärmeschutz) nach sich?
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Nein, die Bauteile werden schon getrennt betrachtet. Wenn Sie das Dach dämmen heißt das nicht, dass Sie auch die Fassade dämmen müssen.&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=4ac3837a-4b92-4de8-9171-9ffc915e6047"/&gt;</description>
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      <category>Altbau;Baurecht;Dach;Decke;Energiesparen;Holzbau;Wärmedämmung</category>
    </item>
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      <title>Durchgehende Fensterbank</title>
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      <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 13:50:29 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Hallo, 
ist es zwingend sinnvoll beim Austausch der 31 Jahre alten Alufenster auch die durchgehende Betonfensterbank auszutauschen ? 

Eingebaut wird 3-Fach Glas. Und die Rolladenkästen werden zusätzlich isoliert. 

Da das Auswechseln der Fensterbank mit erheblichen Aufwand verbunden ist, schreckt dies mich bisher ab. 

Könnte man auch die Fensterbank im eingebauten Zustand trennen, und dies dann dämmen ? Macht dies Sinn ?
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Nein, das macht keinen Sinn. Wie wollen Sie das denn anstellen? Sie müssten dann ja einen mehrere cm breiten Streifen aus der Fensterbank ausschneiden und durch Dämmung ersetzen. Das dürfte aber in eingebautem Zustand schlecht möglich sein.&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=8a365512-02a0-47c9-85b3-904ff320e369"/&gt;</description>
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      <category>Altbau;Energiesparen;Fassade;Fenster und Türen;Wand;Wärmedämmung</category>
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      <title>Inneneck Holzfassade</title>
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      <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 13:33:31 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Hallo,
mit grossem Interesse lese ich seit einiger Zeit immer mal wieder Ihren Artikel über die hinterlüftete &lt;a href="http://www.fragdenarchitekt.de/Holzfassade.aspx"&gt;Holzfassade&lt;/a&gt;. Mittlerweile bin ich soweit, dass die Unterkonstruktion(2-lagig 6 auf 8 Kanthölzer, dazwischen Mineralwolle) an der Fassade hängt. In der kommenden Woche möchte ich dann damit beginnen die Lärchenbretter als Stülpschalung anzubringen.
Nun suche ich noch nach einer oder mehreren Möglichkeiten einer Inneneckausbildung. Vielleicht kennen Sie noch Alternativen zu Gehrung auf Stoss und das Kantholz wie bei der Aussenecke von Ihnen empfohlen. Würde mich über Anregungen sehr freuen.
Vielleicht, sofern möglich können Sie mir noch einige Tipps zu Fensterlaibungen und Fensterbrettern aus Lärchenholz geben? Und dann habe ich noch eine Frage zur Schattenfuge unterm Ortgang. Ist die Fuge auch notwendig, wenn die Hinterlüftung durchgehend bis nach oben unter die Dachpfannen geht?
Sie würden mir mit weiterem Rat sehr behilflich sein.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Was die Fensterbänke angeht, so würde ich da von der Verwendung von Holz abraten. Da sollten Sie aus Gründen der Dauerhaftigkeit schon auf  Alufensterbänke zurückgreifen.&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=42712896-a0a1-4427-aa03-9d58a45f13ae"/&gt;</description>
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      <category>Fassade;Fenster und Türen;Holzbau;Wand</category>
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      <title>Daemmung ohne Hinterlueftung und Unterspannbahn</title>
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      <link>http://www.fragdenarchitekt.de/Daemmung+Ohne+Hinterlueftung+Und+Unterspannbahn.aspx</link>
      <pubDate>Sun, 29 May 2011 23:04:29 GMT</pubDate>
      <description>&lt;u&gt;&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Hallo, 

Darf ich ein Dach ohne Konterlattung und Unterspannbahn von innen dämmen. Das Dach würde wie folgt aussehen Dachziegel, Dachlatte, Zwischensparrendämmung, PE Folie. 

Ist das möglich? Was ist mit dem Luftsog der eigentlich unter den Ziegel statt finden soll zwischen Traufe und dem First? 

Vielen dank im Voraus
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;u&gt;&lt;b&gt;Antwort:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; Dürfen tun Sie das schon, ideal ist es aber natürlich nicht. Als Übergangslösung für die Zeit, bis Sie das Dach neu decken und in diesem Zuge eine Unterspannbahn und Konterlattung anbringen, ist es aber besser als ein Zustand ohne Dämmung.&lt;img width="0" height="0" src="http://www.fragdenarchitekt.de/aggbug.ashx?id=048caaf7-136b-4b2e-983a-cae44afdaca8"/&gt;</description>
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      <category>Altbau;Dach;Energiesparen;Holzbau;Wärmedämmung</category>
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