Fachwerk mit WDVS

Frage: S.g.Damen und Herren, folgendes Problem stellt sich mir:

Ich habe gerade ein neues Haus in Österreich gebaut, bei dem die Pläne durch zahlreiche Hände von fachkundigen Experten gegangen ist. Der Aufbau der Außenwand ist ein 20cm Vollholzriegel, bei dem der Zwischenräumen ausgemauert worden ist und sodann im Innenbereich mit Rigipsplatten verkleidet worden ist. An der Außenfront wurde eine OSB Platte vollflächig montiert und die Stöße mit Winddichtklebeband verklebt. In weiterer Folge wurde eine ESP 20cm Dämmplatte aufgebracht und mit Netz und Kleber verschmiert. Das ist der Status quo. Innen wurde keine Dampfsperre/ Dampfbremse aufgebracht, da man mir versichert hat, dass dies nicht notwendig sei.

Bei genauerer Betrachtung muss ich feststellen, dass ich mein Haus in der Konstruktion niemals dicht bekomme. Da sich das Fachwerk weiter bewegen wird und somit Risse und Fugen vorprogrammiert sind, werde ich immer mit warmer feuchter Luft von innen, in der Konstruktion rechnen müssen. Vielmehr musste ich bereits jetzt (nach 2 Monaten) feststellen, dass warme Luft von innen seinen Weg durch die Holzriegelkonstruktion sucht, außen an der Rückseite der ESP Platte hinaufsteigt bis zum höchsten Punkt, um dann am Dachvorsprung zu kondensieren.

Was mich besonders ärgert, ist der Umstand, dass ich diese Konstruktion nicht viel früher hinterfragt habe. Da habe ich mich zu sehr an den Planverfasser, Baubehörde und andere Stellen verlassen.

Nun meine Frage: was soll ich nun tun?

Die ganze Fassade wieder herunterreißen? Ich glaube, dass dort wo wir sie vollflächig geklebt haben, ich sie sowieso nicht wieder herunter bekomme.
In die dichte Fassade viele Löcher bohren und das Styropor mit einem anderem diffusionsoffenen Dämmmaterial austauschen (z.B Zellulose)? Somit würde ich das Styropor als Trägermaterial für ein anderes Dämmmaterial verwenden.
Dampfbremse oder Dampfsperre im Innenbereich wurde die ganze Optik im Innenbereich des Hauses ad absurdum führen. Ferner wäre es auch nicht mehr überall möglich.

Mit einem Dankeschön für ihre Bemühungen verbleibt ein mittlerweile verzweifelter Bauherr


Antwort:
Ihre Verzweiflung kann ich nachvollziehen, die Aussage, die „Experten“, durch deren Hände Ihre Pläne gegangen sind, seien fachkundig, weniger.

 

Fachwerkhäuser werden nicht ohne Grund heute nicht mehr gebaut. Sie mögen zwar schön sein, sind aber unter bauphysikalischen Gesichtspunkten eine absolute Fehlkonstruktion und Katastrophe.

 

Dies war in früheren Zeiten noch kein Thema, heute ist es dies aber auf jeden Fall.

 

Fugen werden zwangsläufig auftreten und dadurch wird Feuchtigkeit ausdiffundieren bzw. -transfundieren. Sie haben dazu noch eine dampfdichte Außendämmung aus EPS- (nicht ESP-) Platten. Die Auswirkungen haben Sie ja jetzt schon nach nur zwei Monaten bemerkt.

 

Natürlich können (sollten) Sie sich den Vorwurf machen, diese Konstruktion nicht früher hinterfragt zu haben. Allerdings sind Planverfasser und ausführende Firmen (die Baubehörde ist dafür nicht zuständig) dafür verantwortlich, das Ganze nach dem aktuellen Stand der Technik und des Wissens zu planen und umzusetzen. Dies wurde in Ihrem Fall meiner Einschätzung nach nicht getan, sonst hätten Sie diese Probleme nicht.

 

Sie sind Laie und müssen sich auf Urteil und Auskunft der beauftragten „Fachleute“ verlassen (können).

 

Die von Ihnen angedachte Lösung, die Dämmung aufzubohren und mit diffusionsoffenem Dämmmaterial aufzufüllen, ist nicht praktikabel und würde auch nicht zum gewünschten Ergebnis führen.

 

Die Dämmung komplett herunterzureißen und durch eine diffusionsoffene Dämmung mit hinterlüfteter Fassade zu ersetzen würde das Problem zwar abmindern, nicht jedoch beseitigen. Die Diffusionsoffenheit sollte immer von außen nach innen abnehmen, was auch in diesem Fall nicht gegeben wäre, da die Luft in den Fugen immer noch diffusionsoffener wäre als die diffusionsoffenste Außendämmung.

 

Was ich nicht verstehe, ist die Aussage, dass eine Dampfsperre auf der Innenseite die Optik des Hauses ad absurdum führen würde. Weiter oben erwähnen Sie schließlich, dass die Wände innenseitig mit Gipskartonplatten verkleidet wurden. Sie müssten doch dann nur diese entfernen, eine Dampfsperre anbringen und die Verkleidung erneut anbringen. Das würde an der Optik doch nichts ändern.

 

Allerdings denke ich, allerdings aus meiner durch die deutsche Rechtslage geprägten Auffassung heraus, dass Sie sich gar nicht die Mühe machen sollten, diese Mängel durch eigene Anstrengung zu beseitigen.

 

Ich weiß nicht, wie es bei Euch in Österreich ist, aber bei uns in Deutschland ist es so, dass der Planer zur Lieferung einer mängelfreien Leistung verpflichtet ist, ebenso hat die ausführende Firma eine Gewährleistungspflicht, die wohl auch in Österreich nach zwei Monaten nicht abgelaufen sein dürfte.

 

Daher rate ich Ihnen dringend, sich auf nichts einzulassen, auch nicht selbst Hand anzulegen, sondern die beteiligten Planer und ausführenden Firmen auf eine Behebung der Mängel auf deren Kosten zu verklagen, falls sie sich nicht unter Androhung desselben von sich aus dazu bereiterklären.

 

Wenn Sie selbst irgendwelche Veränderungen vornehmen, werden die sich darauf berufen und die Schuld auf Sie abwälzen.

Frage: vorweg einmal ein Dankeschön für ihre Antwort. Sie haben mir schon sehr weitergeholfen. Da ich jedoch glaube, dass ich den Wandaufbau nicht richtig dargestellt habe, versuche ich es noch einmal mit einer aller letzten Frage, um im Gespräch mit den "Fachleuten" besseres Verständnis zu haben.

 

Fachwerkbau (20cm), dazwischen ausgemauert (17cm), das Mauerwerk -und nur das Mauerwerk- mit Rigipsplatten innen verkleidet. Somit ergibt sich eine Fachwerkoptik im Inneren. Außen am Fachwerk OSP Platten und anschließend 20cm EPS.

 

Nun meine Frage: mit welcher anschließenden Wandkonstruktion, könnte ich die Fachwerkoptik im Innerem beibehalten? Wäre es sinnvoll nach der ersten OSP Platte eine Dampfsperre (müsste noch im Warmbereich sein) anzubringen, sodann noch eine OSP Platte und anschließend eine Dämmung? Würde für mich halt bedeuten, dass ich 40m3 Sondermüll produziere. Und wenn ja, mit welcher Art von Dämmung sollte ich vorgehen?

 

Antwort: O.K. Jetzt wird´s Tag. In diesem Fall würde ich sagen, entfernen Sie die Ausmauerung. Welcher vernünftige Mensch mauert denn heute noch ein Fachwerk aus? Allerdings baut auch kein vernünftiger Mensch heute noch ein Fachwerk, da es bauphysikalisch eine Katastrophe ist.

 

Tut mir leid, aber diese Kritik müssen Sie sich gefallen lassen.

 

Aber gut, es sieht schön aus.

 

Wie gesagt, entfernen Sie die Ausfachung, die macht in Ihrem Fall eh keinen Sinn.

 

Ersetzen Sie das Mauerwerk durch 8-10cm Dämmung, die Sie außen bündig in die Gefache drücken.

 

Anschließend bringen Sie gefachweise eine Dampfsperre an, indem Sie diese an den Rändern min. 7cm knicken, an den Fachwerkhölzern antackern und mit einer umlaufenden, ununterbrochenen Klebespur aus geeignetem Kartuschenkleber an den Hölzern verkleben. Die Dampfsperre dabei nicht spannen, damit Luft bleibt, zukünftiges Arbeiten der Fachwerkhölzer auszugleichen.

 

Anschließend bringen Sie in den Gefachen, um die Stärke der Gipskartonplatten von der Innenkante zurückversetzt, eine Unterkonstruktion aus Latten an, die Sie an die Fachwerkhölzer schrauben, ohne die Dampfsperre zu beschädigen.

 

Auf dieser Unterkonstruktion wiederum befestigen Sie die Gipskartonplatten.


Frage: ich erlaube mir noch einmal auf sie zuzukommen. Bei meinem dargestellten Problem haben wir nun begonnen mittels einer Dampfbremse (Hygrodiode) innenseitig die Außenwände zu verkleben. So gut es geht. Ich befürchte nur, dass wir das nicht 100% hinbekommen werden, und somit weiterhin ungehindert warme feuchte Innraumluft nach außen strömen wird.

 

Nun meine Frage: sollte ich mich entschließen, das bestehende Styropor zu entfernen und anstelle dessen, baubiologische Produkte (Hanf, Wolle, Celulose etc.) hinter einer hinterlüfteten Fassade einzusetzen (danke für ihre ausführlichen Angaben auf ihrer Homepage), in wie weit muss ich mit langfristigen Schäden rechnen? Ich würde somit bewusst die Tauwasserbildung/Kondensat in Kauf nehmen. Jedoch mit dem Unterschied, dass die Dämmstoffe Feuchtigkeit aufnehmen können und in den warmen Monaten wieder abtrocknen können. Die Ursache selbst - da gebe ich ihnen schon recht- habe ich damit nicht in den Griff bekommen. Aber kann man damit leben?

 

Antwort: Meinen Vorschlag, die einzelnen Gefache zu dämmen, mit einer dicht verklebten Dampfbremse zu versehen und anschließend wieder mit Gipskarton zu verkleiden, haben Sie offensichtlich verworfen. Verständlich, angesichts des großen Aufwands. Allerdings hätten Sie damit die Fachwerkoptik erhalten können.

 

Ich denke, Sie sollten es schon einigermaßen hinbekommen, die Außenwände innenseitig mit einer funktionierenden Dampfbremse zu versehen. Sie müssen sie allerdings an alle angrenzenden Bauteile, also Boden, Decke und Wände dicht verkleben. Benutzen Sie dafür keine Klebebänder sondern geeignete Kartuschenkleber, Beispiele finden Sie unter folgendem Link: http://www2.proclima.com/co/DE/de/produkte_klebetrechnik_start.html.

 

Die Stöße der einzelnen Bahnen können Sie mit Klebebändern verkleben oder ebenfalls mit Kartuschenkleber.

 

Bei einer fachgerecht angebrachten Dampfbremse sollte das Ganze auch mit der vorhandenen Dämmung funktionieren, wobei ich anführen möchte, dass ich absolut kein Freund von diffusionsdichten Wärmedämmverbundsystemen bin, auch nicht bei innenseitiger Dampfdichtigkeit. Gehen Sie mal in ein beliebiges Neubaugebiet. Dort werden Sie bestimmt ein erst wenige Jahre altes Haus finden, dessen Fassade bereits deutlichen Schimmel- oder Algenbefall zeigt.

 

Das Beste wäre meiner Meinung nach schon, die bestehende Außendämmung durch eine diffusionsoffene, möglichst wasserunempfindliche Außendämmung und eine vorgehängte, hinterlüftete Fassade zu ersetzen.

 

Dies wird aber natürlich mit nicht unerheblichen Kosten verbunden sein. Daher möchte ich mir auch nicht anmaßen, Ihnen dazu zu raten. Es wäre die meiner Meinung nach beste Lösung. Wenn Sie die Dampfbremse dicht hinbekommen, funktioniert es aber auch so.

 

Frage: ich erlaube mir -so hoffe ich das letzte mal- noch einmal auf sie zuzukommen: Vorweg einmal ein Dankeschön für all ihre Beiträge. Sie waren mir eine große Hilfe bei der Suche nach einer Lösung für mein Fachwerkhaus. Ich habe in der Zwischenzeit die gesamte Styroporfassade entfernt und ferner mich dafür entschlossen, eine hinterlüftete Fassade mit der Dämmung aus Hanffasern durchzuführen.

 

Zwei Fragen beschäftigen mich dabei, bei denen ich schon viel Unterschiedliches gehört habe:

 

1, soll ich bei meinem Aufbau die bestehende OSB Platte mittels Klebebänder versuchen so gut wie es geht abzudichten, oder nicht? Oder soll ich vielleicht sogar in regelmäßigem Abstand Schnitte hineinmachen? Diese ist ja von innen gesehen vor der Dämmung, also auf der warmen Seite.

 

2, soll ich im Anschluss mit einer Windbremse (eigene Membran, die in einer Seite hoch atmungsaktiv ist) den Hanf einpacken oder nicht? Diese wäre zwar diffusionsoffen (sd = 0,09m) aber da ich sichergehen möchte, dass der Hanf nach der Winterphase austrocknen soll, neige ich auch dazu, auf diese Windbrems zu verzichten.

 

Für eine kurze Darstellung ihrerseits wäre ich sehr dankbar und verbleibe mit einem recht herzlichen Dankeschön

 

Antwort: Verkleben Sie die OSB-Platten, bringen Sie dann die Dämmung, eine diffusionsoffene Fassadenbahn und die hinterlüftete Fassade an.


Frage: (siehe Kommentar unten) Hallo, ich habe eine Frage zur Innendämmung eines Fachwerhauses? Unser Fachwerkhaus ist nun 18 Jahre alt und hat bisher keine sichtbaren Probleme bereitet. Nun ist der Wandaufbau von außen nach innen gesehen wie folgt.
Fachwerk ausgemauert mit Klinker, dahinter 4cm Luftschicht, dann verbrettert mit Rauspund, dann 100mm Glaswolle 035 und anschließend innerverkleidung mit Regips, Ohne Dampfsperre! Da ich jetzt nachträglich die Isolierstärke ändern möchte ist die Frage sollte ich innen eine Dampfsperre aufbringen ? Gruß an alle

 

Antwort: Ich finde es eher erschreckend, dass da bisher keine Dampfbremse eingebaut war. Unabhängig davon, ob Sie die Dämmstärke erhöhen, würde ich Ihnen zum Einbau einer solchen raten.

 

Zum Thema Innendämmung und Dämmung finden Sie mehrere Artikel auf dieser Seite. Z.B. Fachwerkhaus dämmen, Innendämmung Backsteinhaus, Wandaufbau bei Dämmung Fachwerkhaus, Innendämmung etc..

21. Nov 2008  Comments [17] | Email | Nach oben
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Gruetzmann
Saturday, December 12, 2009 9:57 AM
Hallo, ich habe eine Frage zur Innendämmung eines Fachwerhauses? Unser Fachwerkhaus ist nun 18 Jahre alt und hat bisher keine sichtbaren Probleme bereitet. Nun ist der Wandaufbau von außen nach innen gesehen wie folgt.
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