Massive Alternative zur Leichtbauweise

Bei der Leicht-Bauweise geht es darum, mit möglichst leichten Baustoffen ein stabiles Bauwerk zu errichten. Schließlich haben sich auch in anderen Bereichen des Alltags leichte Baustoffe bereits durchgesetzt, zum Beispiel im Automobil- oder Möbelbau. Auch im Flugzeugbau oder bei Formel1-Rennwagen sind Leichtbaustoffe nicht mehr wegzudenken. Sie gelten als sehr effizient und zuverlässig. Wenn es um die Errichtung eines Hauses geht, wird in Deutschland meistens noch standardmäßig massiv gebaut.
06. Jul 2017  Comments [206] | Email | Nach oben
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Schimmelbefall in der Wohnung: akuter Handlungsbedarf

Der Schimmelpilz liebt Feuchtigkeit und verbreitet sich über die Sporenbildung. Baumängel, feuchte Wände und eine zu hohe relative Luftfeuchtigkeit zählen zu den Hauptursachen für Schimmelbefall in Gebäuden. Ein weiterer Risikofaktor ist falsches Heizen und Lüften. Wer Schimmel in der Wohnung feststellt, sollte umgehend handeln, damit keine Gesundheitsgefährdung entsteht. Doch was ist in einem solchen Fall zu tun? Wann ist es sinnvoll, selbst Maßnahmen gegen den Befall durchzuführen, und wann sollte ein professioneller Schädlingsbekämpfer die Schimmelbeseitigung übernehmen?
27. Apr 2017  Comments [226] | Email | Nach oben
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Befestigungssystem ohne jegliches Bohren

Heutzutage gibt es viele Befestigungssysteme, mit denen man die eigenen vier Wände schmücken kann. Das lästige Problem, dass man bohren muss oder generell die Untergründe mit Löchern versehen muss, gehören derzeit der Vergangenheit an.
08. Feb 2017  Comments [0] | Email | Nach oben
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Die Wand als Designelement

Einfache weiße Wände sind eher langweilig und trist. Heutzutage gibt es verschiedenste Möglichkeiten die Wände stilvoll zu gestalten. Die Wände selbst können auch zu einem Kunstwerk werden. Ein paar verschiedene Alternativen werden hier vorgestellt.
01. Dec 2016  Comments [0] | Email | Nach oben
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Sparen

Aus gegebenem Anlass melde ich mich mal wieder auf meinem eigenen Blog. Widersinnig und schade, das so schreiben zu müssen, das gebe ich zu. Wie vielleicht schon der eine oder andere festgestellt hat, habe ich schon lange nichts mehr geschrieben. Das lag nicht an fehlenden Anfragen, die gab es zuhauf. Es lag einfach daran, dass ich keine Zeit hatte, diese Anfragen zu beantworten. Der Blog ist sozusagen ein "Freizeitvergnügen", die Arbeit geht vor und irgendwann ist der Akku auch mal leer. Ich bitte alle um Entschuldigung, die mir Fragen gestellt haben und diese nicht beantwortet bekommen haben. Werde versuchen, dies in Zukunft wieder zu verbessern, versprechen kann ich aber nichts. Es scheint ja doch ein paar Leute zu geben, die sich dafür interessieren, was ich hier vom Stapel lasse. Vor Kurzem hat sich das Deutsche Architektenblatt, die Hauspostille der deutschen Architektenschaft, bei mir gemeldet und wollte einen Beitrag über den Blog bringen. Ich war überrascht, aber auch peinlich berührt. Da ich es aufgrund meiner mangelnden Tätigkeit auf der Seite in letzter Zeit nicht für angemessen hielt, habe ich abgelehnt. Doch nun genug des Geschwurbels. Der Anlass für diesen Beitrag ist außer der Rückmeldung, dass ich noch lebe, ein immer größerer Trend zur energetischen Sanierung. Gibt es schon lang, wird aber im Moment befeuert durch die niedrigen Zinsen. Es häufen sich in letzter Zeit die Fälle, bei denen Bauherren ihr Haus sanieren wollen, erst einmal selbst Angebote einholen, von diversen Handwerkern dann nicht zu vergleichende und völlig überteuerte Angebote erhalten und sich dann hilfesuchend an mich wenden. Wie gesagt, das war schon immer so, in der letzten Zeit häuft es sich halt und die Handwerker leben ja auch ein Stück weit davon, dass sie Direktaufträge bekommen. Das ist nicht verwerflich, nur eben für den Bauherren teuer. Der Kardinalfehler ist, dass Bauherren meinen, indem sie auf den Architekten verzichten und die Vergabe selbst in die Hand nehmen, etwas sparen zu können. Das Gegenteil ist der Fall. In ausnahmslos jedem Fall habe ich den Bauherren trotz meines Honorars für die Leistungsphasen 6-8 (Vorbereitung der Vergabe/Ausschreibung, Mitwirkung bei der Vergabe, Bauleitung) tausende von € eingespart. Diese Seite hat ja den Anspruch, bei der Entscheidung zu helfen, was man selber machen kann und was man besser Fachleuten überlässt. Die Quintessenz dieses Artikels ist daher: Leute, spart nicht am falschen Ende. Lasst Euch helfen von Leuten, die etwas davon verstehen, auch wenn die Geld dafür wollen. Es lohnt sich trotzdem. Falls Ihr nicht von mir aus betrachtet am Hinterteil der Welt wohnt, dürft Ihr Euch bei mir melden. Ansonsten gibt es bei jedem um die Ecke Kollegen ;-)
13. Mar 2014  Comments [0] | Email | Nach oben
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So wird das Bohren zum Kinderspiel

Ordentliches Bohren will gelernt sein. Schließlich bringt jeder Untergrund so seine eigenen Tücken mit sich. Wer sich schon einmal verbohrt hat und dann seine Zeit damit zu bringen durfte, überflüssige Löcher in der Wand wieder zu spachteln, der weiß, dass die richtigen Tipps und Tricks Gold wert sein können.
12. Jun 2013  Comments [0] | Email | Nach oben
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Neue Wandfarbe – streichen wie ein Profi

Sei es nach dem Umzug in ein neues Heim oder "einfach mal so": Wer die Wände mit einem neuen Anstrich verschönern will, muss dabei einiges beachten. Den Pinsel in die Farbe tauchen und loslegen – so einfach geht es leider nicht! Dank unserer Tipps wird der Anstrich jedoch garantiert mit der Arbeit eines Profis mithalten können.
10. Dec 2012  Comments [0] | Email | Nach oben
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Was sollte man beim Daemmen einer Fassade wissen und beachten?

Wer seine Fassade dämmt, senkt nicht nur den Energieverbrauch, sondern er tut zudem auch der Umwelt etwas Gutes. Wegen unzureichend gedämmten Häusern müssen unnötig viele fossile Energieträger verbrannt werden, was zu hohen Schadstoffbelastungen in der Luft führt. Dies schädigt die Umwelt, trägt zum Klimawandel bei und ist zudem für die Gesundheit vieler Menschen äußerst nachteilig. Nach Studien hat sich gezeigt, dass Menschen, die in Ballungsgebieten wohnen, deutlich öfter mit asthmatischen Problemen zu kämpfen haben und zudem häufiger an Lungenkrebs erkranken. Natürlich darf nicht vergessen werden, dass es sich bei der Fassadendämmung um eine aufwändige Maßnahme handelt, die hohe Kosten verursacht. In der Regel kann durch den eingesparten Energieverbrauch jedoch der einmalige Kostenaufwand bei einer Fassadendämmung innerhalb weniger Jahre wieder reingeholt werden. Zudem steigert die Wärmedämmung der Fassade den Wert eines Hauses beträchtlich, was auch bei einem potentiellen Verkauf bedacht werden sollte.
08. Jul 2012  Comments [1] | Email | Nach oben
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