Hersteller Distanzschrauben

Frage: ich suche einen Hersteller von Distanzschrauben, 6,0 x 220, möglichst in V2A oder gelb gal.verzinkt. Danke für Ihre Bemühungen.

Antwort: Schauen Sie mal unter folgendem Link:
20. Mar 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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Spitzbodenwand verkleiden

Frage: im Spitzdachboden meines neugekauften Hauses sind Ritzen zwischen den 36-er Porotonsteinen. Kann ich diese mit Bau Schaum schließen? Anschließend möchte ich Dämmmatten und Gipskartonplatten davor anbringen. Spricht etwas dagegen?

Antwort: Im Prinzip könnten Sie das schon so machen.
20. Mar 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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Schallschutz Eigentumswohnung

Frage: Wir haben vor 5 Jahren eine 2-Zimmer-Eigentumswohnung in einem 12-Parteien-Haus gekauft. Das Haus ist ungefähr Baujahr 1970-72, wir wohnen im Erdgeschoss. Über uns ein sehr, sehr lautes Ehepaar mit täglichem Akkordeon-Training, Türengeknalle, überlautem Reden und, und, und. Die anderen Nachbarn hören alle nix davon, wir seien die einzigen, die sich ständig beschweren. Der Estrich in allen Wohnungen wurde ohne Dämmstreifen verlegt, wie wir zwischenzeitlich erfahren haben, an eine sachgemäße Wärmeisolierung von außen ist nicht zu denken. In unserem Kurort wohnen nicht nur hier im Haus sehr viel alte Leute, so lange die leben, tut's das schon, nach mir die Sinftlut!! Also: wir möchten/müssen Wohn- und Schlafzimmer von innen schall isolieren sonst werden wir noch verrückt! Wir hatten mal einen Trockenbauer da: den Auftrag würde er nicht übernehmen, wir hätten viel zu viele Außenwände (alle Räume haben nach Osten ein Fenster, Wohnzimmerbalkon geht nach Süden). Ein anderer meinte: Decken, Wände, Böden mit Lattung, dazwischen Isomaterial, dann Dampfbremse drauf, dann Gipsfaserplatten. Die Firma Soniflex empfahl, deren "Plastikmatten" an alle Wände zu kleben - Schimmel könne nicht auftreten, da es ja Plastik sei. Auf einer Messe meinte ein Vertreter von Isofloc, sein System sei das einzig Wahre (imprägnierte und granulierte Zeitungspapierflocken, die Hohlräume hinter einer Vorsatzschale (Lattung an die Wand, Holz- oder Gipsplatten davor) mit diesem Granulat unter Luftdruck eingeblasen und verdichtet) Ein Malermeister und ein Altbausanierer (das sei ein Beruf in Berlin vor der Wende gewesen, erzählte er) kamen zum Schluss, dass die Fertigbetondecken ohne Dämmstreifen auf die Wände gelegt wurden - der Schall käme nur durch die Decke in die Wände, eine abgehängte Decke an die Zimmerdecken gedübelt, mit Dämmstreifen verlegt und wir wären das Problem los. Es gibt eine Bundesvereinigung Altbausanierung (oder so ähnlich) in Berlin, wenn man da anruft, bekommt man Architekten in der Umgebung empfohlen. Einen haben wir angerufen, er versprach in zwei Wochen zu einem unverbindlichen Termin vorbei zu kommen - wir haben nie wieder was von dem gehört. Hat jemand das gleiche Problem mit ähnlichen Wohnungen in "Siebziger-Jahre-Hütten" wie unser Haus im ortsüblichen Jargon genannt wird? Weiß jemand was?

Antwort: Wenn Ihre Nachbarn nichts hören, Sie aber doch, dann scheint mir das eben eine subjektive Einschätzung zu sein. Beim Schall ist es oft so, dass, was den Einen schier wahnsinnig macht, der Andere gar nicht hört. Nichtsdestotrotz sollte man natürlich dagegen etwas machen. Den Bauträger aus den Siebzigern werden Sie dafür nicht mehr belangen können.
02. Feb 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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Rundbogen Durchgang

Frage: haben am Durchgang die Tür endfernt und möchten sie durch einen Rundbogen ersetzen, wie bekommen wir in eine Vorhandenen Durchgang einen Rundbogen im Nachhinein eingebaut?

Antwort: Ich nehme an, dass es sich bei der Wand, in die die Tür eingebaut war, nicht um eine tragende handelt.
22. Nov 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
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Toleranz Trockenbau

Frage: ich baue gerade einen Dachraum aus. Drempel, Decke und Trennwände in Trockenbauweise waren kein Problem. Allerdings tue ich mir in der Dachschräge schwer. Ich habe an den Seiten UD Profile angebracht, von der Decke an den Drempel habe ich Schnüre gespannt, um die Unterkonstruktion aus CD Profilen auszurichten. Das mache ich mit 120mm U-Abhängern. Allerdings schaffe ich es nicht, immer "haarscharf" das Profil an der Schnur anliegen zu lassen, da sich beim Verschrauben des CD Profiles sich immer nocheinmal was bewegt. Also habe ich jetzt immer so 2-3 mm Schwankungen. Ich frage mich, ob ich jetzt übertrieben perfektionistisch sein muss, oder es nach dem Beplanken überhaupt nicht auffallen wird?!

Antwort: Wenn ich sowas mache, bin ich auch perfektionistisch. Mir persönlich wären dann 3mm zu viel, auch wenn man zugeben muss, dass diese nachher wohl keinem Menschen auffallen.
15. Oct 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
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Gipskarton Daemmung

Frage: ich habe ein Fachwerkhaus von 1890 geerbet und habe die alten Tapeten entfernt, dabei ist auch gleich die oberste Schicht Lehmputz mit runter gekommen. Nun liegt die untere Lehmschicht frei, man sieht auch Stroh oder Schilfmatten, die in den Lehm eingearbeitet sind. Außen ist das Haus mit Eternitplatten verkleidet. Ich möchte nun die (Außen)Wände nicht mit Lehmputz verputzen, sondern mit Lattung (oder Ansatzbinder)und Rigpis gerade Wände bekommen. (Habe vom Verputzen keine Ahnung, aber Rigips bekomme ich hin). Neue Elektrokabel verlege ich auf der alten Lehmschicht, sodass hier ein Luftspalt zwischen Rigips und alter Wand entstehen würden, 4 cm. Meine Frage : Ich werde kein Dämmmaterial einbringen (es geht mir nicht um Dämmung), nur den Rigpip zwecks grader Wände aufbringen. Wie verhält es sich hier mit der Taupunktverlagerung, verhält sich der Ripgis mit dem Luftspalt schon als Dämmung ? Ich habe etwas Angst vor Kondenswasserbildung in der Rigips oder Fachwerkwand. Was wäre, wenn ich Lüftungsgitter in die Rigipswand je oben und unten einbaue, damit die Ludt hinter der Wand noch zirkulieren kann ? Vielen Dank schonmal für ihre Mühen.

Antwort: Da brauchen Sie sich keine Gedanken zu machen.
29. Aug 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
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Dampfbremse erneuern

Frage: ich habe an meinem Fertighaus (Bj2005) das Problem, daß sich bei tiefen Außentemperaturen an der Nordseite des Daches in der Dachdämmung (Mineralwolle) bzw. an der Unterspannbahn sehr viel Feuchtigkeit bildet. Nach Reklamation beim Hersteller im März 09 hat man sich das Problem gemeinsam angesehen. Hierbei wurde die Isolation vom Spitzboden aus in einigen Bereichen entfernt, sodaß man direkt auf die Dampfsperre sehen konnte. Im Bereich der Elektroleitungen sind handtellergroße Löcher, dann sind an anderer Stelle 20 cm lange unverklebte Beschädigungen (Risse). Weiterhin war die Dampfsperre im Bereich der Deckendurchführung zum Spitzboden nur getackert !!! Das heißt, der "Handwerker", der hier gearbeitet hatte, keine Ahnung hatte wofür denn diese seltsame Folie gut ist. Es wurde vereinbart, das Dach in dem betreffenden Bereich abzudecken und die Dampfsperre von außen nachzudichten bzw. eine neue Dampfsperre zwischen die Sparren einzubringen. Leider meldete der Fertighaushersteller anschließend Insolvenz an, sodaß ich jetzt mit dem Problem alleine dastehe. Die Sanierung von außen wurde in Erwägung gezogen um den Schmutz im Innern zu vermeiden. Dort ist alles neu gestrichen und mit Holzdecken versehen. Problem ist, daß die Handwerker sich nicht um einen solchen Auftrag reißen, da Bedenken bezüglich der Gewährleistung bestehen. Ich habe bereits mehrere Absagen erhalten und befürchte, daß ich keinen Handwerker finde, der das Problem beseitigt. Ich erwäge jetzt, die Abdichtung von innen vorzunehmen, sofern es hier eine Lösungsmöglichkeit gibt, die nicht zuviel Schmutz verursacht. Ich dachte an folgend e Vorgehensweise: Holzdecken innen runter, dann auf die bestehenden Gipskartonplatten eine neue Dampfsperre aufbringen. Danach die Holzdecken wieder montieren. In den Räumen, wo keine Holzdecke ist, würde ich auf die neue Dampfsperre eine 2. Schicht Gipskartonplatten aufbringen. Über einen Tip von Ihnen wäre ich sehr dankbar !

Antwort: Das Einbringen einer neuen Dampfbremse von außen wäre schon eine nicht unübliche Möglichkeit gewesen. Die vorhandene unsachgemäß angebrachte Dampfbremse von außen nachzudichten, halte ich aber für nicht praktikabel.
29. Aug 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
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Fussbodenhoehe ausgleichen

Frage: wir haben uns ein baus bj 1965 gekauft und einiges renoviert. unter anderem haben wir im wohnzimmer aus 2 räumen einen gemacht. leider haben die beiden räume einen unterschiedlich hohen fußboden. wie gleichen wir diesen am besten an? es geht um ca 35qm fläche die zwischen 2 und 3 cm angehoben werden muß um auf die höhe des anderen raumes zu kommen. da wir laminat verlegen wollen, benötigen wir eine durchgehende höhe. kann ich "einfach" eine menge X an estrich auf den fußboden geben (kellerdecke) oder muß ich mir die tragkraft der decke erst berechnen lassen? vielen dank für die info.

Antwort: Ich würde Ihnen zum Verwenden einer Ausgleichsschüttung und anschließendem Verlegen von Trockenestrichplatten raten.
24. Aug 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
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