Auswechslung Kehlbalkenlage

Frage: Hallo, ich (aus NRW) hätte eine Frage bezgl. eines Dachbodenausbaus. Laut Statik (EFH aus dem Jahre 1958) habe ich eine Mischkonstruktion: Pfettendach mit Kehlbalken als Zwischendecke, die Mittelpfetten sind mittig geteilt und liegen punktuell auf dünnen Ziegelwänden mit Gips unterfüttert. Die Firstpfette ist auch geteilt (Kamin), aber mit zwei Pfosten gestützt. Nun soll eine Treppe auf den Dachboden erstellt werden. Der Treppenbauer, ein renomierter und erfahrener Meisterbetrieb mit exzellentem Ruf, hat mir nun angeboten, dass Treppenloch ebenfalls zu erstellen. Dazu sollen drei Kehlbalken durchtrennt werden, die Balken links und rechts neben dem Loch dann aufgedoppelt werden; dann soll ein Wechsel hergestellt werden und die "Stummel" der durchtrennten Kehlbalken an der Mittelpfette mit entsprechenden Verbindern und Kammnägeln befestigt werden. Die Stummel sind an den Sparren mit Maschinenschrauben befestigt. Wird das wirklich so gemacht oder muß ichmir Sorgen machen, dass nachher der Dachstuhl in der Einfahrt liegt? Danke für die Hilfe!

Antwort: Da würde ich mir keine Sorgen machen. Das passt schon so.
14. Jul 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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Aquarium Statik

Frage: Sehr geehrte Damen und Herren, ich beabsichtige ein Aquarium auszustellen. Das Aquarium hat die Maße 130x50x60cm. Meine Berechnung mit Inhalt und allem was dazugehört gehen von 800kg aus. Das Becken steht links uns rechts auf Ytonsteinen mit je einer Frundfläche von 20x50cm. Dieses soll als Raumteiler zwischen Altbau(Bestand Bj.1955) und Anbau(Bj.1976) im 1.Stock aufgestellt werden. Im Erdgeschoss befindet sich direkt unter dem Aquarium ein Querträger jedoch ohne Info ob T-Träger oder armierter Stahlbeton. Nun stellt sich die Frage ob die Seite, welche mitten im Raum steht und mit 400kg auf 20x50cm belastet wird bzw. 800kg längs ab Wand 130cm auf einem unbekannten Träger trägt? Wäre dankbar über eine erfreuliche Antwort.

Antwort: Was wäre denn eine erfreuliche Antwort? Wenn ich Ihnen sagen würde: alles kein Problem, stellen Sie das Ding auf?
01. Jul 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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Tragende Wand, die Xte

Frage: wir möchten in unserem Haus eine (wahrscheinlich) tragende Wand entfernen. Dazu habe ich zwei Fragen: 1. Woran kann ich im Grundriss- oder Statikplan erkennen, ob es sich tatsächlich um eine tragende Wand handel? 2. Wenn es sich um eine tragende Wand handelt, wie muss die darüber liegende Decke abgestützt werden? Vielen Dank für Ihre fachkundige Auskunft :-)

Antwort: Zu diesem Thema gibt es auf dieser Seite mittlerweile wirklich genug Artikel.
27. Jun 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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Wegfall bautechnische Pruefung

Frage: wir beabsichtigen in BaWü(Karlsruhe) eine Terrassenüberdachung (6,80x3,50m); Alu-Glaskontstruktion mit Markise und 3 Betonfundamenten.Jetzt wollte ich den Bauantrag stellen und da muss der Punkt 5 Standsicherheit ausgefüllt werden. Die Firma, welche die Überdachung baut, hat dies unterschrieben und den Punkt §18Abs.3Nr.2LBOVVO angekreuzt. Genügt dies dem Bauamt oder erwarten die jetzt noch eine Berechnung durch einen Statiker? Die Überdachung wird an eine DHH angebracht. Vielen Dank

Antwort: §18 LBOVVO beschreibt die Voraussetzungen für den Wegfall der bautechnischen Prüfung.
26. Jun 2010  Comments [1] | Email | Nach oben
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Duebel Hohlkammerdecke

Frage: demnächst ziehe ich in eine Wohnung in der die Zimmerdecken als "Hohlkammerdecke" ausgeführt sind. Für meine Kinder möchte ich dort eine Hängestuhl anbringen und muss dazu natürlich einen Haken in der Decke befestigen. Muss ich bei einer Hohlkammerdecke etwas beachten? Darf die Decke überhaupt angebohrt werden? Welche Art Dübel/sonstige Teile muss ich verwenden? Der Hängestuhl hängt bisher mit einem Haken mit 10mm Durchmesser und normalem Dübel in einer Betondecke. Entschuldigung, falls diese Frage schon mal beantwortet wurde, hab nix gefunden.

Antwort: Das könnte problematisch werden.
26. Jun 2010  Comments [1] | Email | Nach oben
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Tragende Waende Garage 11,5

Frage: wir wollen eine Doppelgarage mit Satteldach bauen. Ist es möglich die tragenden Wände mit 11,5 HLZ / Poroton zu mauern, oder spricht statisch etwas dagegen? Danke und Gruss

Antwort: Ich würde mal sagen, da spricht statisch einiges dagegen. Die Dimensionierung der Wände übernimmt für Sie Ihr Statiker.
05. Jun 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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Tragende Waende oder nicht

Frage: es freut mich, dass es so eine Seite gibt. Wir renovieren gerade unsere Altbauwohnung. Es gibt hier Wände die bei einer Generalsanierung 1982 eingebaut wurden. Die Wände sind folgendermaßen aufgebaut: Gipskarton, dahinter Spanplatte, dahinter Glaswolle und im Abstand von 30cm ein Holzbalken von 10 auf 10cm. Meine Frage an Sie: sind diese Wände tragend? Gerne würde ich Ihnen einen Grundriss zukommen lassen, wo man es besser erkennen kann. gerade habe ich meine Frage in Ihrem Onlineformular gestellt. Es geht um die markierten Wände, ob diese tragend sind.

Antwort: Zwar muss ich es hier, wie immer bei gleichartigen Fragen, ablehnen, aus der Ferne verbindliche Aussagen zu treffen.
31. May 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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Freistehende Mauerwerkswaende

Frage: Wir planen in einer alten Scheune Wände auf einer Betonbodenplatte zu ziehen ; diese würden nun 16 X 8 m lang und ca. 2.70 bis 3.00 m hoch sein nun unsere Frage können wir diese Wände aus 11,5 cm dicken Porenbetonsteinen errichten, wie müssen diese verankert werden auf solch einer Länge ?

Antwort: In der Bodenplatte verankern müssen Sie die Wände nicht. Wie denn auch?
31. May 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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