Bruestungshoehen Eingangs- und Terrassentueren

Frage: Hallo, ich möchte ein Einfamilienhaus bauen und bei der Plannung mit unserem Architekten ist schon einiges schief gelaufen. Jetzt waren wir beim Fensterbauer und wollten uns ein Angebot unterbreiten lassen. Dabei hat dieser auf unserem Plan eine Brüstungshöhe für die Eingangstüre und Terassentüre von 12,5 cm entdeckt und gesagt, dass diese min. 15 oder 16 cm sein müsste. Jetzt wird plötzlich eine Brüstungshöhe von 0 cm in den Plan eingezeichnet. Was stimmt nun? Wir sind momentan total verwirrt. Vielen Dank für Ihre Mühen.

Antwort: Öffnungsmaße von Türen und Fenstern sind immer Rohbaumaße, ebenso Brüstungshöhen. Sie beziehen sich auf Oberkante Rohfußboden, außer es ist auf dem Plan vermerkt, dass sie sich auf Oberkante Fertigfußboden beziehen. Was aber m.E. wenig Sinn macht.
13. Jan 2012  Comments [0] | Email | Nach oben
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Mauerwerksmass bei Ausfachung

Frage: Muss ich mich an die Mauerwerksmaße halten, wenn ich lediglich die Steine zur Ausfachung zwischen zwei Stützen verwende?

Antwort: Nein, müssen Sie nicht. Die Ausfachung trägt ja nichts. Mauern Sie das Ganze halt so aus, wie es passt, sofern es sich wirklich nur um eine kleinflächige Ausfachung zwischen zwei Stützen handelt, die später keine anderen Anforderungen erfüllen muss.
02. Jun 2011  Comments [0] | Email | Nach oben
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Glasbausteine daemmen

Frage: Hallo, ich habe eine Frage zur Dämmung von Glasbausteinen. Neben der Haustür in meinem EFH befindet sich eine Glasbausteinwand. In der kalten Jahreszeit gibt es extreme Wärmeverluste, so das ich mich entschlossen habe die Steine zu dämmen. Meine Frage: 1. Dämmung von außen oder von innen 2. Welche Dämmstoffe Gedacht habe ich mir, das eine PUR Dämmung mit anschließendem Dämmputzauftrag von außen optimal wäre. Liege ich da richtig. Vielen Dank für eventuelle Antworten

Antwort: Ich bezweifle, dass Sie einen Kleber für die Dämmung finden, der dafür geeignet ist. Davon abgesehen halte ich es auch nicht für sinnvoll, die Glasbausteine zu dämmen.
02. Jun 2011  Comments [0] | Email | Nach oben
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Salpeter bei Kamin

Frage: Salpeterausblühungen an Kellerinnenmauerwerk nahe Kamin Als fleißige Leserin und auch Beantworterin dieses Forums und selbst Architektin, habe ich jetzt auch mal eine Frage: In wie weit besteht die Möglichkeit, dass ein Kamin (Baujahr 50er) die Ursache einer Salpeterausblühung an einer Kellerinnenwand ist (dort jedenfalls sind die Ausblühungen zu sehen)? Was empfehlen Sie als Maßnahme gg. weitere Schäden?

Antwort: Hallo Frau Kollegin, gerne dürfen Sie sich in Zukunft auch noch weitergehender hier beteiligen. Könnte etwas Unterstützung gebrauchen :-).
02. Jun 2011  Comments [0] | Email | Nach oben
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Keller abdichten

Frage: Sehr geehrter Herr Schelzel ! Vielen Dank für Ihre homepage !! Wir haben verschiedene Keller-Angebote, die sich alle in puncto Kellerabdichtung unterscheiden. Im Erdreich ist kein Grundwasser zu befürchten. Der Lastfall "zeitweise aufstauendes Sickerwasser ist gegeben.Weiße Wanne dürfte also nicht erforderlich sein. Wie würden Sie den Keller vernünftig abdichten ? Reicht ein Mauerwerkskeller mit 4mm Bitumen-Dickbeschichtung (Spachtelung) inkl. Gewebeeinlage. Wenn Betonkeller (d=24cm, Fertigteil-Schalung und mit Ortbeton C25/30 ausgegossen: REicht dann ein zweifacher Bitumenanstrich ? Sollte es trotzdem noch die Bitumen-Dickbespachtelung sein ? Sollte man statt des Bitumen lieber auf Fugenbleche bzw. Bänder im Bereich Sohle/Wand und Wand/Wand setzen ? Wie erforderlich wären Schwindrohre an den Stoßfugen ? Mir ist klar, dass es von außen schwer ist, verbindliche Aussagen dazu zu treffen. Diese erwarte ich auch nicht.Aber mir würde schon reichen, wenn Sie sagen würden, wie Sie den Keller (ohne Gewähr)abdichten würden?

Antwort: Ein Fugenblech ist kein Ersatz für eine außenseitige Abdichtung, sondern ein zusätzlicher Schutz.
29. May 2011  Comments [0] | Email | Nach oben
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Kesslerwand

Frage: mit großem Interesse habe ich Ihre Architektur-Seiten gelesen, aber leider noch keine Antwort auf eine brennende Frage gefunden. Wir haben in Stuttgart ein Haus gekauft (Baujahr 1952) und würden gerne eine Wand entfernen. Leider gibt es zum Gebäude keine Statikunterlagen. In der Schnittzeichnung der Baupläne ist vermerkt, dass die Innenwände als sog. Kesslerwände ausgeführt werden. Lauf Wikipedia sind das Wände mit Stahlversteifungen. Frage: Was müssen wir tun, um bei der Entfernung einer solchen Wand (oder nur eines Teils der Wand) auf Nummer Sicher zu gehen. Brauchen wir einen Statiker / Architekten oder kennen sich Baufirmen auch ausreichend gut aus. Können Sie evtl. einen Kontakt vermitteln ??

Antwort: Kesslerwände sind eine sehr problematische Konstruktion. Die können Sie nicht einfach entfernen und auch das teilweise Entfernen ist schwer möglich. Es hat schon seinen Grund, dass diese schnell wieder in der Versenkung verschwunden sind.
13. Nov 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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Tragende Wand Dachgeschoss

Frage: ich bin heute auf Ihre Internetseite gestoßen und habe eine Frage an Sie. Ich habe Ihnen mal die Bauzeichnungen von unserem Haus was wir vor kurzem erworben haben angehängt. Meine Frage ist nun ob die Wand die ich auf dem Bild markiert habe eine tragende Wand darstellt oder nicht? Ich hoffe Sie können mir helfen ;(

Antwort: Diese Wand ist auf jeden Fall tragend.
01. Nov 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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Gewoelbekeller daemmen

Frage: Guten Tag,wir besitzen ein Miethaus bj.1900.Im Mai diesen Jahres wurde die Aussenfassade mit 100er Dämmung erneuert.Gleichzeitig wurde im Keller eine Betondecke (Fußboden)gegossen,bis dahin war es nur Erdreich.Nun möchte ich die Kellerdecken (Gewölbe)und Kellerwände dämmen,welche Materialien bieten sich für die Decke und welche für die Kellerwände an.möchte noch erwähnen,das die Kellerwände vom Boden aus gemessen ca.30 cm nach oben leicht feucht sind,darüber aber bis zur Kellerdecke vollkommen trocken sind.War wohl aber auch mein Fehler mit falschem Lüften,hab es in den Foren gelesen wie es richtig geht.Der Keller dient nur als Abstellfläche für die Mieter.Wäre über ein paar wichtige Informationen dankbar.

Antwort: Die Kellerwände zu dämmen würde nur von außen Sinn machen. Also aufgraben, abdichten und eine Perimeterdämmung anbringen. Was mit nicht unerheblichen Kosten verbunden ist.
01. Nov 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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