Energie sparen beim Haus: Warum wird das Thema fuer viele Bauherren immer wichtiger?

In Zeiten steigender Preise für Öl, Gas und Strom bleiben Einsparungen für viele Hausbesitzer die einzige Waffe im Kampf gegen die erhöhten Kosten. Dies ist auch ein Grund dafür, warum dem Thema der Energieeffizienz von Gebäuden in der jüngsten Vergangenheit eine immer wichtigere Rolle zukommt. Doch welche Faktoren haben eigentlich einen besonders hohen Einfluss auf die Höhe der Abrechnungen und was können Bauherren bzw. Eigentümer dagegen unternehmen?
14. May 2018  Comments [1] | Email | Nach oben
Kategorie:  |  |  |  | 

Hoch- und Tiefbau – wie man das perfekte Unternehmen finden kann

Mittlerweile gibt es einfach eine Reihe an wichtigen Unternehmen, die man besonders für den eigenen Hausbau brauchen wird. Das bedeutet, dass auch der Hoch- und Tiefbau in dem Bereich eine wichtige Rolle spielen. Man sollte sich daher in wenigen Schritten informieren und ebenso in Erfahrung bringen, was man auch online für Unternehmen finden kann. Es kommt hierbei jedoch immer auf das Bauvorhaben an, an das man sich halten kann. Baut man daher ein Hotel oder aber auch einfach ein eigenes Haus, braucht man einfach ein Bauunternehmen, welches sich auf dem Gebiet sehr gut auskennt.
18. Dec 2017  Comments [22] | Email | Nach oben
Kategorie:  | 

Gartenhaus Dachformen: Satteldach vs. Flachdach

Es gibt für das Gartenhaus ganz verschiedene Arten von Dachformen. Je nachdem, welchen Zweck und welche Größe das Haus hat, können sich unterschiedliche Formen anbieten. Zwei der gängigsten sind das Satteldach und das Flachdach. Sie haben beide ihre Vorzüge und Nachteile.
27. Feb 2016  Comments [1] | Email | Nach oben
Kategorie:  |  | 

Sparen

Aus gegebenem Anlass melde ich mich mal wieder auf meinem eigenen Blog. Widersinnig und schade, das so schreiben zu müssen, das gebe ich zu. Wie vielleicht schon der eine oder andere festgestellt hat, habe ich schon lange nichts mehr geschrieben. Das lag nicht an fehlenden Anfragen, die gab es zuhauf. Es lag einfach daran, dass ich keine Zeit hatte, diese Anfragen zu beantworten. Der Blog ist sozusagen ein "Freizeitvergnügen", die Arbeit geht vor und irgendwann ist der Akku auch mal leer. Ich bitte alle um Entschuldigung, die mir Fragen gestellt haben und diese nicht beantwortet bekommen haben. Werde versuchen, dies in Zukunft wieder zu verbessern, versprechen kann ich aber nichts. Es scheint ja doch ein paar Leute zu geben, die sich dafür interessieren, was ich hier vom Stapel lasse. Vor Kurzem hat sich das Deutsche Architektenblatt, die Hauspostille der deutschen Architektenschaft, bei mir gemeldet und wollte einen Beitrag über den Blog bringen. Ich war überrascht, aber auch peinlich berührt. Da ich es aufgrund meiner mangelnden Tätigkeit auf der Seite in letzter Zeit nicht für angemessen hielt, habe ich abgelehnt. Doch nun genug des Geschwurbels. Der Anlass für diesen Beitrag ist außer der Rückmeldung, dass ich noch lebe, ein immer größerer Trend zur energetischen Sanierung. Gibt es schon lang, wird aber im Moment befeuert durch die niedrigen Zinsen. Es häufen sich in letzter Zeit die Fälle, bei denen Bauherren ihr Haus sanieren wollen, erst einmal selbst Angebote einholen, von diversen Handwerkern dann nicht zu vergleichende und völlig überteuerte Angebote erhalten und sich dann hilfesuchend an mich wenden. Wie gesagt, das war schon immer so, in der letzten Zeit häuft es sich halt und die Handwerker leben ja auch ein Stück weit davon, dass sie Direktaufträge bekommen. Das ist nicht verwerflich, nur eben für den Bauherren teuer. Der Kardinalfehler ist, dass Bauherren meinen, indem sie auf den Architekten verzichten und die Vergabe selbst in die Hand nehmen, etwas sparen zu können. Das Gegenteil ist der Fall. In ausnahmslos jedem Fall habe ich den Bauherren trotz meines Honorars für die Leistungsphasen 6-8 (Vorbereitung der Vergabe/Ausschreibung, Mitwirkung bei der Vergabe, Bauleitung) tausende von € eingespart. Diese Seite hat ja den Anspruch, bei der Entscheidung zu helfen, was man selber machen kann und was man besser Fachleuten überlässt. Die Quintessenz dieses Artikels ist daher: Leute, spart nicht am falschen Ende. Lasst Euch helfen von Leuten, die etwas davon verstehen, auch wenn die Geld dafür wollen. Es lohnt sich trotzdem. Falls Ihr nicht von mir aus betrachtet am Hinterteil der Welt wohnt, dürft Ihr Euch bei mir melden. Ansonsten gibt es bei jedem um die Ecke Kollegen ;-)
13. Mar 2014  Comments [1] | Email | Nach oben
Kategorie:  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  | 

Ein Carport bietet viele Vorteile

Im Sommer schützt es das Auto vor klebrigem Blütenstaub und heißen Sonnenstrahlen, im Winter vor eisiger Kälte und nassem Schnee: das Carport findet in deutschen Haushalten Verwendung, weil es viele Vorteile mit sich bringt. Neben den bereits genannten ist eine offene Überdachung für das Auto auch weitaus günstiger als beispielsweise der Bau einer Garage.
09. Dec 2012  Comments [0] | Email | Nach oben
Kategorie:  |  |  |  | 

Zusaetzlicher Wohnraum durch Dachausbau

Früher wurde der Dachboden überwiegend als große Abstellkammer oder aber für die Wäschetrocknung verwendet. Doch bereits seit einigen Jahren werden immer mehr Dachböden zu Wohnräumen umgebaut und das Leben unter der Dachschräge immer beliebter. Wenn man nun vorhat seinen Dachboden als Wohnraum umzubauen, sollte sich genau über das anstehende Projekt informieren, denn es stehen aus verschiedenen Töpfen staatliche Fördergelder zur Verfügung. Diese zusätzliche Finanzierung ist nur den wenigsten bekannt und daher wirklich zu empfehlen. Dunkle Dachböden können mittels Fenster oder Gauben schnell in lichtdurchflutete Wohnräume umfunktionieren, um den zusätzlichen Platz besser und effektiver zu nutzen.
05. Oct 2012  Comments [0] | Email | Nach oben
Kategorie:  |  |  | 

Hinterlueftung innen

Frage: nach langen Recherchen im Internet sowie Gesprächen mit fachkundigen Personen sehe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Zur Problematik: Wir besitzen ein altes Haus aus dem Jahre 1900 rum. Dieses soll nun von Grundauf neu saniert und modernisiert werden. Das Keller und Erdgeschoss ist aus einer 36cm Massivwand, das Obergeschoss aus Fachwerk. Zur Dämmung. Ich habe mir verschiedenste Dämmmethoden angeschaut. Bin nun allerdings bei der mit Mineralwolle stehen geblieben. Meine Vorstellung ist es nun das EG und OG zu dämmen und zwar wie folgt. Ich würde eine hinterlüftete Wand schaffen indem ich 50mm Lattung aufrecht an die Innenseite der Wand schraube. Im Bodenbereich des EGs würde ich jeden Meter ein 80mm Loch in die Wand bohren und außen mit einem Lüftungsgitter versehen. Das selbe würde ich auch unter dem Dach machen um eine funktionierende Hinterlüftung zu garantieren. Auf diese erste Lattung würde ich eine diffusionsoffene Unterspannbahn bringen um das eindringen von Feuchte von außen zu unterbinden. Dann würde ich 4x50mm Minalwolldämmung immer über Kreuz dämmen um Luftschlitze zu unterbinden. Dann eine Dampfsperre und Gipskarton. Natürlich muss dazu die Decke geöffnet werden, dies ist mir bewusst. Den Fußboden es Erdgeschossens (Massiv) würde ich mit 15cm Styropor dämmen und darauf 40mm Estrich bringen. Als Heizungssystem würde ich auf einen Holzkesselvergaser setzen. Auch habe ich über eine Wärmerückgewinnungsanlage nachgedacht um immer feuchte Luft aus dem Haus zu bekommen und Schimmel vorzubeugen. Bei den Fenstern würde ich auf 6 Kammer Fenster mit 3-fach Verglasung setzten. Nun meine Frage, was halten sie davon?

Antwort: Sie haben es soeben geschafft, mich völlig zu verwirren. Verstehe ich Sie richtig, dass Sie Löcher durch die Außenwand bohren wollen um dann eine Hinterlüftung zwischen der Innenseite der Wand und der Innendämmung von 20cm herzustellen? Ich bin sprachlos. So funktioniert das nicht.
13. May 2012  Comments [2] | Email | Nach oben
Kategorie:  |  |  |  |  |  | 

Abbruch und Sanierung Saarland

Frage: zuerst einmal freuen wir uns sehr darüber, dass Sie diesen Dienst anbieten. Die Seite ist gut sortiert und die Fragen stets sehr ausführlich! Situation: Wir möchten ein Einfamilienhaus im Saarland kaufen. Das Grundstück ist in seiner Längsseite von Westen nach Osten orientiert, ebenfalls das Hauptgebäude mit einer Gesamtlänge von ca. 20 m (Nordmauer ist am Grenzverlauf gebaut). Am Haus, statisch unabhängig, befindet sich nach Osten hin ein Nebengebäude (Stützmauern jeweils an Grenzverlauf von Nord und Südseite, Asbesthaltige Abdeckung, Zustand z. Teil baufällig). Das ganze Objekt ist freistehend. Einfamilienhaus = Bausubstanz, Statik und Dachstuhl in einem guten Zustand. Dachhaut teilweise undicht, Außenfassade auzubessern oder zu erneuern. Erste Frage: Ist der Abbruch des Nebengebäudes genehmigungspflichtig, auch wenn dies nur teilweise geschieht? (Nebengebäude besteht aus aneinandergefügten Objekten)Mit der Asbestentsorgung kennen wir uns jetzt bereits aus. Zweite Frage: Welche Vorgaben der EnEV sind zu berücksichtigen und inwieweit ist es möglich die ursprünglichen Bauphysikatlischen Eigenschaften des Objektes ("Altbau" BJ 1933) zu erhalten? Wir möchten auf keinen Fall diese komischen Dämmplatten auf die Fassade dieses Häuschens kleben lassen, sondern das Gebäude diffusionsoffen gestalten. Damit uns das Mauerwerk nicht weiter schimmelt... wie an der Nord- und Westseite bereits geschehen ist durch Regeneinflüsse, kein Keller vorhanden, Anstrich blättert ab... Dritte Frage: Bei einer Erneuerung der Dachhaut planen wir auf die bestehende Lattung eine Lage Holzfaserplatten zu befestigen (3,5 cm), darauf eine neue Lattung und Dacheindeckung und möchten in diesem Schritt auch gleich die bereits bestehende alte Dachluke (glas) durch ein größeres Dachfenster ersetzen ca. 55 cm breit x 70 cm hoch. Ist diese Maßnahme genehmigungspflichtig? Unsere Fragen sind sehr umfangreich, aber wir haben versucht uns durch die ganzen Gesetzesvorgaben zu lesen und brauchen Ihre Unterstützung....

Antwort: Zu Ihrer ersten Frage, den Abbruch betreffend, steht dazu in der Landesbauordnung (LBO) unter:
13. May 2012  Comments [0] | Email | Nach oben
Kategorie:  |  |  |  |  |  |  |  |  | 

More Pages:
Previous    1 2 3 4 5 6 7 8 9 10    Next
 

Home | Kontakt | RSS | Disclaimer | Impressum
© Frag den Architekt 2010