Kreuze im Grundriss

Frage: über das IT habe ich Ihre Seite gefunden und ich möchte eine Frage an Sie richten. Ich wohne in einem 1979 erstellten 2-Familienhaus. Mein damaliger Architekt ist nicht mehr zu erreichen. In dem beiliegenden Planauszug sind im Mauerwerk "Kreuze" eingezeichnet. Eines davon finden Sie links neben dem Reinigungsschacht. Was bedeuten diese Kreuze? Denn genau an dieser Stelle möchte ich ein ca. 15mm dickes Loch für eine Fernseh-Kabeldurchführung durchbohren. Können Sie mir da weiterhelfen? Für Ihre Bemühungen im Voraus besten Dank.

Antwort: Diese „Kreuze“ symbolisieren Wanddurchbrüche.
19. Aug 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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Heizraumdecke daemmen

Frage: wir haben die Kellerdecken bis auf den Heizraum mit 10 cm Isover "Hartline" Platten gedämmt. Frage: mach es Sinn auch den Heizraum, wo der Brennwertkessel und der Warmwasserbehälter steht, zu dämmen? Die Leitungen in diesem Raum sind auch gedämmt. Trotzdem entstehen bis zu 20 Grad Wärme in diesem Raum.

Antwort: Wenn Sie im Heizraum 20 Grad haben, dann ist dieser ja sozusagen ein beheizter Raum.
16. Aug 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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Kaminofen Altbau Stuttgart

Frage: Wir würden gerne in unserer Altbaueigentumswohnung in Stuttgart einen Kaminofen (Holz) installieren. 2 andere Parteien im Haus verfügen seit ca. 20-30 Jahren bereits über einen solchen Ofen. Leider wurde aber in der Dachgeschosswohnung (Mehrfamilienhaus) der Schornstein (noch in Betrieb) mit Holz verkleidet, sodass der Schornsteinfeger die Installation eines weiteren Holzofens nicht genehmigen möchte. Die anderen Parteien benutzen ihre Holzöfen wohl nicht mehr. Jetzt meine Frage: Wie können wir trotzdem einen solchen Ofen in Betrieb nehmen? Herzliche Grüße aus Stuttgart

Antwort: Wenn es nur an der Verkleidung aus Holz liegt, dann entfernen Sie diese doch einfach.
12. Jul 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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Waermebruecke Balkon

Frage: erstmals möchte ich Ihnen für die tolle Internetseite gratulieren. Ich hab mit Begeisterung die Themen verschlungen. Hier nun meine Frage: Ich besitze ein kleines Mehrfamilienhaus aus dem Jahre 1988 mit insgesamt drei Stahlbetonbalkonen (Durchlaufträger) und plane die Anbringung eines WDVS. Aufrgund der vorhandenen niedrigen Aufbauhöhe sowie der noch absolut intakten Fliesenbelages kann ich eigentlich den Balkon von der Bealgsseite her nicht dämmmen. Ein Abbruch kommt wahrscheinlich aufgrund des statischen Systemes ebenfalls nicht in Betracht und stellt sowohl für die Vermietbarkeit sowie aus wirtschaftlicher Sicht einen Nachteil dar. Da ich aber im gesamten Haus eine Fußbodenheizung verlegt habe, sollte dies sich doch auch positiv für die, nach Anbringung des WDVS, im Bereich der Balkonplatte noch verstärkenden Wärmabrücke auswirken. Durch die im unmittelbaren kritischen Eckbereich der einbindenden Balkonplatte / Außenwand verbaute Fußbodenheizung kann ich doch hier "gezielt Gegenheizen" um einer Schimmelbildung in diesem Bereich entgegen zu wirken. Oder liege ich mit meiner Theorie hier falsch ?! Für eine schnelle Antwort wäre ich Ihnen dankbar

Antwort: Tut mir leid. Schnelle Antworten sind zur Zeit einfach nicht drin. Hoffe, die Antwort hilft trotzdem noch weiter.
06. Jun 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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Regenwasser Lichtschacht

Frage: ich habe 2007 ein nagelneues Haus gekauft und habe folgende Frage. Das Haus hat zwei Lichtschächte für die Kellerfenster, diese sind mit einem Rohr im Erdreich miteinander verbunden. Um das Regenwasser ablaufen zu lassen ist ein zweites Rohr an einem der Lichtschächte angebracht. Das Wasser fliest nicht direkt in die Kanalisation, sondern durch das zweites Rohr, welches durch die Kellerwand ins Haus kommt und dann in eine Pumpe ( Pumpengehäuse ). Diese Pumpe fördert das Regenwasser dann ca. 2m hoch zur Kellerdecke ins Abwasserrohr. Ich habe so meine bedenken, sollte der Strom einmal ausfallen oder im Urlaub, könnte das zu einem Wasserschaden führen. Ist es erlaubt Regenwasser so zu endsorgen?

Antwort: Normalerweise werden die Lichtschächte an die Ringdrainage angeschlossen. Das Drainagewasser lässt man dann auf dem Grundstück versickern oder, bei bestehendem Trennsystem, führt es in den Regenwasserkanal ab.
14. Mar 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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Genehmigung BHKW

Frage: Ich Plane mit meinem Nachbar ein BHKW. Hierzu soll ein Heizhaus 3 x 2 m gebaut werden. Dieses soll im Zuge einer Baumasnahme zwischen unseren Häusern entstehen.Unsere Häuser stehen ca. 3.7 m auseinander und sind ca. 11 m lang. Dieser Zwischnraum soll als Abstellfläche für Fahrräder , Tischtennisplatte Heizungshaus überdacht werden. Eine offene Carport Konstruktion mit Spitzdach ( somit 2. Ebene) ca. 5 m hoch. Das Problem ist jetzt, daß wir mit dem Heizhaus die Grenze überschreiten. Wir wollen die Maßnahme beide.Braucht man dann für das Heizhaus überhaupt eine Baugenehmigung? Aus welchen Materialien ist das Heizhaus zu fertigen, bzw. ist eine Feuerwiederstandsklassse einzuhalten. Meiner Meinung nach ist ein BHKW keine Feuerstätte . Ist das Richtig ? Über eine kurzfristige Nachricht würde ich mich freuen.

Antwort: Mit der kurzfristeigen Nachricht war´s leider nichts. Tut mir leid, aber ich habe gerade so viel zu tun, dass die Internetseite gerade etwas zu kurz kommt. Aber ich gelobe Besserung.
14. Mar 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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Leitungen in Tragwand

Frage: Hallo, ist es richtig, das man in einer tragenden Aussen Innenwand von ab 17,5 cm keine Ver/Entsorgungsleitungen verlegen darf? Wenn doch, bis wieviel Reststärke darf das Mauerwerk geschwächt werden?

Antwort: Auch in tragenden Wänden sind Schlitze für Leitungen möglich und üblich. In wie weit sie vertretbar sind, hängt natürlich vom Umfang ab.
14. Mar 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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Unbeheiztes Dachgeschoss

Frage: wir haben einen massiven Altbau 1950 mit Holzbalkendecken gekauft, das Dach ist ca. 1986 isoliert und neu gedeckt worden (Fachfirma). Das Obergeschoß ist mit Bad und Schlafzimmer voll ausgebaut, wir nutzen es nur nicht. Wegen der Holzbalkendecken heizen wir es natürlich ständig mit (ca. 14 Grad), trotz abgeschlossenem Treppenhaus. Können wir zur Isolierung einfach Dämmmatten auf dem Boden auslegen oder muß von unten eine Dampfbremse angebracht werden? Vielen Dank

Antwort: Wenn es sich um einen nicht ausgebauten Speicher handeln würde, dann würde ich sagen: verlegen und verkleben Sie eine Dampfbremse dicht auf dem Boden und legen Sie die Dämmplatten aus, so Sie denn wirklich nicht da oben rumlaufen wollen.
05. Jan 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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