Zwangslueftung noetig?

Frage: wir planen ein Einfamilienhaus mit 36er Thermsteinen zu bauen. Ist es notwendig, eine Zwangslüftung einzubauen?

Antwort: Es ist nicht nötig, aufgrund der Verwendung von Thermsteinen eine Zwangslüftung einzubauen. Auch nicht aufgrund eines anderen Wandaufbaus.
04. May 2009  Comments [1] | Email | Nach oben
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Zinkrohre durchspuelen

Frage: ich besitze ein zwei Familienhaus mit Zinkwasserleitungen Baujahr 1969. Diese Wasserleitungen haben sich sehr zugesetzt. Morgen kommt die Firma RZ, die Zinkrohre mit einem Mittel spült bis sie offen sind. Mein Sanitärfachmann hält nichts davon, ich möchte Sie nach Ihrer Meinung fragen, vielleicht wissen Sie etwas darüber.

Antwort: Als Übergangslösung können Sie die Rohre schon durchspülen lassen. Allerdings korrodieren die Zinkrohre durch die Kalkablagerungen auch und mit dem Entfernen der Ablagerungen lösen Sie das Problem nicht wirklich sondern verschieben es allenfalls etwas. Wenn Ihnen nicht nach oder beim Durchspülen ein Rohr undicht wird.
11. Apr 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
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Feuchte Wand Waschkueche

Frage: wir haben im Sommer 2007 ein Holständer Haus gebaut. Dieses ist unterkellert. Nach Planung, wurden die Kellerräume als unbeheizter Kellerraum deklariert und ausgeführt. Vorsorglich haben wir den Keller mit einer Minimaldämmung von 5 cm 040 Styrodur-Platten versehen. Nun das Problem: Im 1. Winter hatten wir noch feuchte Stellen an den Kellerwänden, was von unserer Seite akzeptiert wurde, da die Betonwände wohl noch Restfeuchte haben (auch nach Einsatz von Bautrocknern). Im 2. Winter (08/09) waren 2 Ecken in den Kellerräumen wieder nass, was uns nicht als typisch erschien. Eine feuchte Ecke befindet sich an der Kelleraußentür und die andere in einem anderem Kellerraum. Bei Nachfragen beim Bauträger, erläuterte dieser, dass der Waschkeller höchstwahrscheinlich das Problem sei. Das Nutzungsverhalten wäre nicht Sachgerecht. Auf deutsch: Wir waschen zu viel! Der Wasch- und Heizungskeller wurde vom Bauträger aber so geplant, wie ausgeführt. Wenn das Waschverhalten, bzw. Wäsche waschen ein Feuchtigkeitsproblem hervorruft, so müsste das ein fachkundiger Planer und Architekt normalerweise wissen. Unserer Meinung nach, hätten wir in jedem Fall auf ein evtl. Problem mit Feuchtigkeit hinweisen müssen. Dies ist in keinster Weise geschehen! Besteht hier ein Mangel? Können wir den Bauträger in Regress nehmen?

Antwort: Ecken sind immer problematisch, da Sie hier eine geometrische Wärmebrücke haben, sprich eine im Verhältnis zur Außenfläche geringe Innenfläche.
11. Apr 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
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Badwand feucht

Frage: ich hätte eine kurze Frage. Vor 2,5 Jahren habe ich ein neues Einfamilienhaus gebaut. Nun ist uns aufgefallen, daß im Flur auf der gegenüberliegenden Seite der Dusche die Wand sehr feucht ist. Unsere Fußleiste ist aufgequollen und dort ist auch Schimmel hinter. Die Feuchtigkeit zieht sich auf ca. 1,5 Meter und reicht auch bis zur Türzarge des Badezimmers. Mein Bauleiter kam und sagte mir daß ich mir eine Tube Silikon kaufen soll und die Fuge einfach nachziehen muß. Danach wäre alles wieder in Ordnung. Nun frage ich mich ob das wirklich so ist, oder ob ich noch etwas anderes beachten muß. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, daß die Silikonfugen in der Dusche schon nach 2 Jahren undicht werden dürfen. Was muß ich tun damit ich damit keinen Ärger mehr habe? Kann die Türzarge evtl. auch Wasser ziehen? Muß ich Schimmelentferner einsetzen (auch hinter der Dusche)? Und fällt das ganze nicht unter Gewährleistung meines Bauunternehmens?

Antwort: Natürlich fällt das unter die Gewährleistung des Bauunternehmens. Die Fugen sind ganz offensichtlich nicht fachgerecht ausgeführt worden.
10. Apr 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
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Dichtigkeitsnachweis Sammelgrube

Frage: Das Bauamt fordert von mir einen Dichtigkeitsnachweis der Abwassersammelgrube (errichtet im Jahr 2005). Welche Vorschriften gelten für diesen Nachweis? Nach welchen Messverfahren wird der Nachweis durchgeführt? Vielen Dank im voraus!

Antwort: Der Dichtigkeitsnachweis wird nach DIN EN 1986-30 durchgeführt.
28. Feb 2009  Comments [2] | Email | Nach oben
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Neue Rohre undicht

Frage: Liebe Experten, unser Haus ( Baujahr 1968 ) hat in einem Teil einen Kriechkeller. In diesem Kriechkeller verlaufen unter anderem die Abwasserleitungen des Badezimmers und der Dachentwässerung. Der Boden besteht aus Lehmboden bzw. Bauschutt. Im letzten Jahr mussten die Rohre komplett erneuert werden, da sie brüchig und undicht waren. Seitdem haben wir extreme Probleme mit der Nässe in dem Keller. Die Feuchtigkeit zieht bereits die Wand hoch und in einem Zimmer hatten wir deshalb bereits Schimmel ! Über die Kellerwand verteilt sind etliche ca. 10x5 cm grosse Lüftungsgitter. Diese liegen ca 30 - 50 cm über dem Boden im Kriechkeller. Was können wir tun um die Feuchtigkeit aus dem Keller zu bekommen ?

Antwort: So wie Sie es beschreiben, war das Problem vor der Erneuerung der Leitungen nicht vorhanden, obwohl diese auch nicht mehr hundertprozentig dicht waren.
22. Feb 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
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Fussbodenheizung in Altbau einbauen

Frage: ich habe da eine Frage. Wir würden gern in unserem Altbau DHH Bj 1956 eine Fußbodenheizung einbauen. Unser EG ist zwar unterkellert, jedoch sind Keller und Wohnraum nicht besonders hoch. Unser Boden hat ca. 4cm Estrich, darunter etwas Beton ca. 5cm, darunter Hohlraum ca. 5cm und darunter nochmal Beton ca. 5cm. Jetzt das Problem wir haben null Isolierung daher würde die Wärme der FBH verloren gehen. Was haben wir für Möglichkeiten den Boden für FBH zu isolieren ohne höheren Fußbodenaufbau entstehen zu lassen?? Ist das teuer ?

Antwort: Ohne den Fußbodenaufbau zu erhöhen, haben Sie leider keine Möglichkeit, den Fußboden zu dämmen und eine Fußbodenheizung einzubauen.
02. Feb 2009  Comments [1] | Email | Nach oben
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Schutzbereiche Bad

Frage: Erstmal viel Lob und Anerkennung für diese Webseite! Meine Frage: Welche Vorschriften (DIN) gibt es für das Aufstellen und Anschließen einer Waschmaschine im Badezimmer, insbesondere Elektroanschluss!? , sowie Abstände zu Sanitärobjekten? Würde mich über eine Antwort sehr freuen! Vielen Dank im Voraus!

Antwort: Für Bäder gelten die Schutzbereiche nach DIN VDE 0100 T 701.
26. Oct 2008  Comments [0] | Email | Nach oben
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