Ofenrohr Brandschutz

Frage: Wir haben in einem Fachwerhaus Wände entfernd und die Balken freigelegt um einen Kaminofen aufzustellen. Leider ist ein Teil des Ofenrohres im oberen Bereich nur knapp 30cm vom Balkenwerk entfernt, so dass der Schornsteinfeger uns zur Auflage gemacht hat, einen Teil dies offenen Balkenwerks (40x40cm) mit Promat wieder zu schließen. Gibt es andere Möglichkeiten des Brandschutzes in diesem Bereich? Oder wie kann man das optisch dennoch ansehentlich gestalten?

Antwort: Ich weiß nicht, wo Sie wohnen, also beantworte ich die Frage mal auf Basis der Vorschriften von Baden-Württemberg und möchte Sie bitten, dies dann mit denen Ihres Bundeslandes zu vergleichen.
05. Jun 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
Kategorie:  |  |  | 

Heizungsmodernisierung

Frage: Ich plane eine Modernisierung eines 1-2 Familienhauses mit 220 qm Wohnfläche, das von drei bis 5 Personen (Gästebetrieb) bewohnt wird. Derzeit ist eine Ölheizung im Haus. Mir wurde ein Brödje-Heizkonzept vorgeschlagen, das Solarkollektoren, Holz- oder Pelletofen mit Warmwasserpuffer und Gasbrennwerttherme beinhaltet. Warmwasserspeicher 1000 ltr. Ist dieses System sinnvoll und ist Brödje eine verlässliche Marke? Von wieviel KW sollte ich grundsätzlich bei der Größe des Hauses und der Personenzahl ausgehen? Da ich noch auf das Angebot warte, würde mich diese Zahl vorab sehr interessieren.

Antwort: Ich habe mit Brötje bisher noch nichts zu tun gehabt und möchte mir daher kein Urteil erlauben, was die Qualität angeht.
05. Jun 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
Kategorie:  |  | 

Zwangslueftung noetig?

Frage: wir planen ein Einfamilienhaus mit 36er Thermsteinen zu bauen. Ist es notwendig, eine Zwangslüftung einzubauen?

Antwort: Es ist nicht nötig, aufgrund der Verwendung von Thermsteinen eine Zwangslüftung einzubauen. Auch nicht aufgrund eines anderen Wandaufbaus.
04. May 2009  Comments [1] | Email | Nach oben
Kategorie:  |  |  |  |  | 

Zinkrohre durchspuelen

Frage: ich besitze ein zwei Familienhaus mit Zinkwasserleitungen Baujahr 1969. Diese Wasserleitungen haben sich sehr zugesetzt. Morgen kommt die Firma RZ, die Zinkrohre mit einem Mittel spült bis sie offen sind. Mein Sanitärfachmann hält nichts davon, ich möchte Sie nach Ihrer Meinung fragen, vielleicht wissen Sie etwas darüber.

Antwort: Als Übergangslösung können Sie die Rohre schon durchspülen lassen. Allerdings korrodieren die Zinkrohre durch die Kalkablagerungen auch und mit dem Entfernen der Ablagerungen lösen Sie das Problem nicht wirklich sondern verschieben es allenfalls etwas. Wenn Ihnen nicht nach oder beim Durchspülen ein Rohr undicht wird.
11. Apr 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
Kategorie:  | 

Feuchte Wand Waschkueche

Frage: wir haben im Sommer 2007 ein Holständer Haus gebaut. Dieses ist unterkellert. Nach Planung, wurden die Kellerräume als unbeheizter Kellerraum deklariert und ausgeführt. Vorsorglich haben wir den Keller mit einer Minimaldämmung von 5 cm 040 Styrodur-Platten versehen. Nun das Problem: Im 1. Winter hatten wir noch feuchte Stellen an den Kellerwänden, was von unserer Seite akzeptiert wurde, da die Betonwände wohl noch Restfeuchte haben (auch nach Einsatz von Bautrocknern). Im 2. Winter (08/09) waren 2 Ecken in den Kellerräumen wieder nass, was uns nicht als typisch erschien. Eine feuchte Ecke befindet sich an der Kelleraußentür und die andere in einem anderem Kellerraum. Bei Nachfragen beim Bauträger, erläuterte dieser, dass der Waschkeller höchstwahrscheinlich das Problem sei. Das Nutzungsverhalten wäre nicht Sachgerecht. Auf deutsch: Wir waschen zu viel! Der Wasch- und Heizungskeller wurde vom Bauträger aber so geplant, wie ausgeführt. Wenn das Waschverhalten, bzw. Wäsche waschen ein Feuchtigkeitsproblem hervorruft, so müsste das ein fachkundiger Planer und Architekt normalerweise wissen. Unserer Meinung nach, hätten wir in jedem Fall auf ein evtl. Problem mit Feuchtigkeit hinweisen müssen. Dies ist in keinster Weise geschehen! Besteht hier ein Mangel? Können wir den Bauträger in Regress nehmen?

Antwort: Ecken sind immer problematisch, da Sie hier eine geometrische Wärmebrücke haben, sprich eine im Verhältnis zur Außenfläche geringe Innenfläche.
11. Apr 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
Kategorie:  | 

Badwand feucht

Frage: ich hätte eine kurze Frage. Vor 2,5 Jahren habe ich ein neues Einfamilienhaus gebaut. Nun ist uns aufgefallen, daß im Flur auf der gegenüberliegenden Seite der Dusche die Wand sehr feucht ist. Unsere Fußleiste ist aufgequollen und dort ist auch Schimmel hinter. Die Feuchtigkeit zieht sich auf ca. 1,5 Meter und reicht auch bis zur Türzarge des Badezimmers. Mein Bauleiter kam und sagte mir daß ich mir eine Tube Silikon kaufen soll und die Fuge einfach nachziehen muß. Danach wäre alles wieder in Ordnung. Nun frage ich mich ob das wirklich so ist, oder ob ich noch etwas anderes beachten muß. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, daß die Silikonfugen in der Dusche schon nach 2 Jahren undicht werden dürfen. Was muß ich tun damit ich damit keinen Ärger mehr habe? Kann die Türzarge evtl. auch Wasser ziehen? Muß ich Schimmelentferner einsetzen (auch hinter der Dusche)? Und fällt das ganze nicht unter Gewährleistung meines Bauunternehmens?

Antwort: Natürlich fällt das unter die Gewährleistung des Bauunternehmens. Die Fugen sind ganz offensichtlich nicht fachgerecht ausgeführt worden.
10. Apr 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
Kategorie:  |  | 

Dichtigkeitsnachweis Sammelgrube

Frage: Das Bauamt fordert von mir einen Dichtigkeitsnachweis der Abwassersammelgrube (errichtet im Jahr 2005). Welche Vorschriften gelten für diesen Nachweis? Nach welchen Messverfahren wird der Nachweis durchgeführt? Vielen Dank im voraus!

Antwort: Der Dichtigkeitsnachweis wird nach DIN EN 1986-30 durchgeführt.
28. Feb 2009  Comments [2] | Email | Nach oben
Kategorie:  | 

Neue Rohre undicht

Frage: Liebe Experten, unser Haus ( Baujahr 1968 ) hat in einem Teil einen Kriechkeller. In diesem Kriechkeller verlaufen unter anderem die Abwasserleitungen des Badezimmers und der Dachentwässerung. Der Boden besteht aus Lehmboden bzw. Bauschutt. Im letzten Jahr mussten die Rohre komplett erneuert werden, da sie brüchig und undicht waren. Seitdem haben wir extreme Probleme mit der Nässe in dem Keller. Die Feuchtigkeit zieht bereits die Wand hoch und in einem Zimmer hatten wir deshalb bereits Schimmel ! Über die Kellerwand verteilt sind etliche ca. 10x5 cm grosse Lüftungsgitter. Diese liegen ca 30 - 50 cm über dem Boden im Kriechkeller. Was können wir tun um die Feuchtigkeit aus dem Keller zu bekommen ?

Antwort: So wie Sie es beschreiben, war das Problem vor der Erneuerung der Leitungen nicht vorhanden, obwohl diese auch nicht mehr hundertprozentig dicht waren.
22. Feb 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
Kategorie:  | 

More Pages:
Previous    1 2 3 4 5 6 7 8 9    Next
 

Home | Kontakt | RSS | Disclaimer | Impressum
© Frag den Architekt 2010