Kork- auf Holzboden

Frage: ist es möglich, auf den bereits vorhandenen Holzfußboden (Aufbau wie Parkett, nur ist die oberste Holzschicht dünner als beim Parkett) einen Klick-Kork-Boden zu verlegen?

Antwort: Ja, das geht.
05. Jun 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
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Kellerboden tieferlegen

Frage: Wir haben über das letzte Jahr ein ca. 100 Jahre altes Haus umgebaut und saniert. Die Grundmauern wurden bereits isoliert. Allerdings tritt im Keller Feuchtigkeit durch den Boden (Pflastersteine). Bei der anstehenden Trockenlegung würden wir gerne die Höhe von 1,90m im Keller auf 2,50m durch Aushebung erhöhen. Ist dies überhaupt möglich und wenn ja, wie geht man da am besten vor?

Antwort: Möglich wird das wohl schon sein, wenn auch mit nicht unerheblichem Aufwand verbunden.
20. May 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
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Waschraumdecke daemmen

Frage: vorab möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich ihr Forum hier sehr interessant finde, und ich bisher schon viele gute Informationen gewinnen konnte. Dafür vielen Dank. Nun zu meiner Frage: Ich wohne in einem Mehrfamilienhaus (Bj. 70er Jahre). Meine Whg befindet sich im EG und unter meinem Wohnzimmer befindet sich direkt der Wäschetrockenraum von dem Gebäude. Sprich, eine, meiner Meinung nach, sehr hohe Feuchtebelastung durch die ausdampfende Feuchte der Wäsche. Hier im Haus wird es leider so gehalten, dass die Fenster in dem Wäscheraum immer auf "kipp" gestellt sind und die Heizungen aus sind, was natürlich zu einem nur beschwerlichen Trockenvorgang der Wäsche führt. Mein spezielles Problem ist nun aber, dass dieser Raum, und somit mein Wohnzimmerfußboden, in den Wintermonaten sehr kalt ist. Was gibt es für techn. sinnvolle Möglichkeiten die Decke des Waschraumes zu dämmen? Ich kann nur vermuten dass sich die bestehende Schichtenfolge wie nachstehend zusammensetzt: von oben nach unten: Laminatboden Trittschalldämmung Estrich vermutl. Wärme-bzw.Trittschalldämmung vermutl. Trennfolie Stahlbetondecke Wo kann es momentan und später zu Feuchteproblemen innerhalb des Bauteiles kommen? Wenn ich davon ausgehe, dass momentan in dem Wäscheraum, durch die hohe Luftfeuchtigkeit, ein, im Vergleich zu meinem Wohnraum, höherer Luftdruck herrscht, müsste doch eine Menge Wasserdampf durch Diffusion sich zumindest bis zur Dämmung unter dem Estrich vorgearbeitet haben und sich dort evtl. ansammeln. (Oder sehen Sie dieses eher als unproblematisch?) Wenn dies aber nun der Fall ist, kann die Feuchtigkeit überhaupt wieder austrocknen? Nach oben? Wenn man nun die Decke dämmt. Dann aus Steinwolle? Wegen Brandschutz? Muss man dann auch Wäscheraumseits eine Dampfsperre anbringen, um die Dämmung vor der Wäschefeuchte zu schützen? Und wenn ich dieses so durchführe, kann es dann sein, dass der bisher eindiffundierte Wasserdampf dadurch eingesperrt wird, und sich nun ständig im Bauteil befindet? Oder muss er sich dann, wenn nach unten dicht ist, einen Weg nach oben suchen? Wird dann evtl. mein Parkettboden nass? Ich hoffe dass meine Ausführungen so einigermaßen verständlich waren. Und ich wäre Ihnen wirklich sehr dankbar für Informationen. Viell. kann ja auch ich mal behilflich sein ;) Bis dahin, vorab vielen Dank, und herzlichste Grüße

Antwort: Wegen dem Wasserdampf aus der Raumluft brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Der kommt nicht durch die Betondecke und Ihr Parkett bleibt trocken.
11. Apr 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
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OSB-Platten als Werkstattboden

Frage: Hallo, wir bauen unsere ehemalige Garage gerade zu einer Werkstatt um. Dazu gehört auch ein neuer Fussboden. Wir hatten vor USB-Platten auszulegen, dabei ist aber zu beachten, dass der Boden nicht höher als 30mm wird da die neue Tür sonst nicht ganz zu öffnen ist (Fussboden verläuft etwas abschüssig). Meine Frage ist einfach, was kommt unter die USB-Platten quasi als Dämmung auf den Betonfussboden? Die Platten müssen ja etwas geschützt werden vor der Feuchtigkeit. Und sind USB-Platten überhaupt geeignet? Danke.

Antwort: OSB-Platten sind als Fußboden durchaus geeignet.
09. Mar 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
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Perliteschuettung auf Gewoelbekeller

Frage: Hallo wir haben ein Altbau mit einem Gewölbekeller. Jetzt möchten wir im EG neuen Estrich verlegen lassen. Wir haben den alten Holzfußboden ausgebaut und darunter befindet sich jetzt eine Kiesschicht. Ist es sinnvoll diese Kiesschicht zu entfernen und dort eine Schüttung aus Perlite zu machen um die Wärmedämmung zu verbessern ? Wir haben an einer Stelle den Kies weggeräumt darunter fängt direkt der Gewölbekeller an. Oder muss man den Kies drauflassen ?

Antwort: Ich glaube nicht, dass es ein Problem darstellt, die Kiesschicht zu entfernen.
21. Feb 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
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Wintergartenanbau auf gepflasterte Flaeche

Frage: Hallo, ich möchte an meinem Haus einen wintergartenähnlichen Anbau vornehmen in dem eine Lücke zu einer freistehenden Garage überdacht wird. Der Boden dieser Fläche ist mit Verbundsteinen gepflastert. ich würde gern auf den Aufbau direkt auf die Pflasterung setzen. Welchen Fussboden Aufbau würden Sie empfehlen ?

Antwort: Ich bin nicht sicher, ob ich Sie richtig verstehe. Wollen Sie den gesamten Anbau oder nur den Fußbodenaufbau direkt auf das Pflaster setzen?
09. Feb 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
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Fussbodenheizung in Altbau einbauen

Frage: ich habe da eine Frage. Wir würden gern in unserem Altbau DHH Bj 1956 eine Fußbodenheizung einbauen. Unser EG ist zwar unterkellert, jedoch sind Keller und Wohnraum nicht besonders hoch. Unser Boden hat ca. 4cm Estrich, darunter etwas Beton ca. 5cm, darunter Hohlraum ca. 5cm und darunter nochmal Beton ca. 5cm. Jetzt das Problem wir haben null Isolierung daher würde die Wärme der FBH verloren gehen. Was haben wir für Möglichkeiten den Boden für FBH zu isolieren ohne höheren Fußbodenaufbau entstehen zu lassen?? Ist das teuer ?

Antwort: Ohne den Fußbodenaufbau zu erhöhen, haben Sie leider keine Möglichkeit, den Fußboden zu dämmen und eine Fußbodenheizung einzubauen.
02. Feb 2009  Comments [1] | Email | Nach oben
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Nichttragende Bodenplatte

Frage: zuerst ein Lob an Sie und Ihre Internetseite, denn ich habe unter der Rubrik "Holzfassade" noch einige Anregungen gefunden. Jetzt zu meiner Frage, zu der ich nichts gefunden habe: "Nichttragende-Bodenplatte" Mein Fachwerkhaus Bj.1765 ist teilunterkellert. Bisher waren die Bodenbalken im nichtunterkellerten Teil des Hauses direkt auf den Lehmboden gelegt. Die Balken konnten als Humus bei der Grüngutstelle entsorgt werden. Da das Haus auf einem Stuben-Sandsteinsockel steht, muss die Bodenplatte keine großen statischen Kräfte aufnehmen können (der Raum soll später als Küche genutzt werden). Deshalb möchte ich auf den klassischen Bodenaufbau: Betonplatte & Estrich verzichten. Folgender Aufbau schwebt mir vor: 1.) 10-15cm kapillarbrechende und nivillierende Schicht aus Split 2.) Diffusionsabsperrung mit Folie ( PE oder Bitumen ??? ) 3.) dow Roofmate SL-A / 60 mm 4.) Kreuzlattung aus 25 / 48 ( lichtes Maß zwischen den Latten 250mm ) 5.) Dielenboden Im Voraus besten Dank für Ihre Antwort und mit freundlichen Grüßen

Antwort: Da wäre ich etwas skeptisch, ob Ihr Boden auf die Dauer eben bleibt.
19. Jan 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
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