Waermebruecke Balkon

Frage: erstmals möchte ich Ihnen für die tolle Internetseite gratulieren. Ich hab mit Begeisterung die Themen verschlungen. Hier nun meine Frage: Ich besitze ein kleines Mehrfamilienhaus aus dem Jahre 1988 mit insgesamt drei Stahlbetonbalkonen (Durchlaufträger) und plane die Anbringung eines WDVS. Aufrgund der vorhandenen niedrigen Aufbauhöhe sowie der noch absolut intakten Fliesenbelages kann ich eigentlich den Balkon von der Bealgsseite her nicht dämmmen. Ein Abbruch kommt wahrscheinlich aufgrund des statischen Systemes ebenfalls nicht in Betracht und stellt sowohl für die Vermietbarkeit sowie aus wirtschaftlicher Sicht einen Nachteil dar. Da ich aber im gesamten Haus eine Fußbodenheizung verlegt habe, sollte dies sich doch auch positiv für die, nach Anbringung des WDVS, im Bereich der Balkonplatte noch verstärkenden Wärmabrücke auswirken. Durch die im unmittelbaren kritischen Eckbereich der einbindenden Balkonplatte / Außenwand verbaute Fußbodenheizung kann ich doch hier "gezielt Gegenheizen" um einer Schimmelbildung in diesem Bereich entgegen zu wirken. Oder liege ich mit meiner Theorie hier falsch ?! Für eine schnelle Antwort wäre ich Ihnen dankbar

Antwort: Tut mir leid. Schnelle Antworten sind zur Zeit einfach nicht drin. Hoffe, die Antwort hilft trotzdem noch weiter.
06. Jun 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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Wasserbett Statik

Frage: da wir ein älteres Haus gekauft haben, benötigen wir Beratung bei dem Aufstellen unserer Doppelwasserbettes. Das Schlafzimmer befindet sich in der 2 Etage und ist Räumlich über dem Wohnzimmer. Die Decke des Wohnzimmers ist in einem Bereich von 6*4 Meter Ohne Wandauflage. Die Stelle, an der das Wasserbett stehen soll, ist in der Mitte der Wohnzimmerdecke. Das Haus ist 30 Jahre alt und hat eine Massive Betondecke. Können wir das Bett ohne Statik aufstellen, oder ist es besser einen Statiker hin zu zuziehen? Leider ist die alte Statik nicht vorhanden. Wo kann diese bezogen werden?

Antwort: Wie schon in mehreren Artikeln erwähnt, kann ich hier keine Aussagen über die Tragfähigkeit Ihrer Decke treffen.
04. May 2010  Comments [1] | Email | Nach oben
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Daemmung Kellerdecke

Frage: Kellerdeckendämmung Energiesparmaßnahmen im Dreifamilienhaus (Bj 1975, 150m² Nutzfläche) erwäge ich nun die Kellerdecke des unbeheizten Kellers zu dämmen. Folgende Voraussetzungen sind gegeben: Fußbodenheizung im EG Ca.145 m² Kellerdeckenaufbau : - 1,0 cm Fliesenbelag teils Lamminat - 5,5 cm Estrich - 3,0 cm Styophor als Grundplatte zur Befestigung der Fußbodenheizungsrohre - 16,0 cm Beton Frage: Macht die Isolierung bei o.g. Fußbodenaufbau energetisch und wirtschaftlich überhaupt Sinn? Ich bin der Meinung das ich den Keller mit beheizen tue. Wenn ja was für material würden sie mir empfehlen?? Dämmstärke ?

Antwort: Natürlich macht das Sinn. Ihre 3cm Dämmstärke sind ja nicht eben viel.
17. Apr 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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Bodenplatte Wintergarten

Frage: ich habe mal eine Frage zu Fundamente. Wir haben ein Wintergarten den wir gerne zur Wohnküche umbauen möchten.Der wintergarten hat nur eine Betondecke von ca. 3-5cm. Also nicht tragend. Möchten aber nicht unbedingt ein Fundament gießen. Jetzt meine Frage: Kann ich auf die dünne Betondecke Hartschaumplatten 100-120 mm legen. Darauf Lattung 40*60mm mit Trockenschüttung. Spannplatten Noppenbahn mit Fussbodenheizung Letzte Schicht Trockenestrichplatten Das wäre meine Frage.Ich wäre sehr erfreut über eine baldige Antwort.

Antwort: Mit der baldigen Antwort war´s leider nichts. Ich habe im Moment sehr viel zu tun.
17. Apr 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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Kriechkeller daemmen

Frage: Über google Fußbodendämmung Kriechkeller bin ich auf Ihre Seite gelangt. Das Problem in unserem Fall: Das Haus (aus den 50er Jahren, 2 schaliges Mauerwerk mit 8 cm Luft) ist zur Hälfte unterkellert, zur anderen Hälfte ein Kriechkeller. Unten Sand (womöglich vom Meeresstrand, ist an der Nordseeküste), Ebene entspricht etwa der Bodenhöhe ums Haus, dann Luftraum ca. 60 cm, dann Balken ca 8x12cm, darüber Holzdielen ca. 3cm. Der Kriechkeller erstreckt sich unter zwei Räumen, jeder ca. 3,8 * 4,8 m, die Wand dazwischen ist ein Stein (Kalksand) und reicht bis in den Erdboden. Die Balken sind über die kurze Seite gespannt, sie liegen im Abstand von ca. 60 cm und werden an zwei Punkten gestützt (gemauerte Säulen, Keile). Belüftung nach außen: keine. - Der Kriechkeller ist aber trocken. Diesen Kriechkeller möchte ich zumindest in einem Raum dämmen (selbst oder dämmen lassen). Die Frage ist aber: Welcher Aufwand für welchen Ertrag? Die Methode Fußboden raus, Balken prüfen, Fehlboden, Dämmung, neuer Boden wäre sehr aufwendig. Welche Möglichkeiten wären sinnvoll: Dämmung der Außenwände (und wie und womit?), Dämmung des Bodens (hier wird ja Kies oder Muschelschalen empfohlen, letzteres ein naheliegendes Material, evtl. könnte man auch zuvor etwas Sand ausheben, um wieder auf gleiche Tiefe zu kommen), oder eben irgendeine Dämmung zwischen den Balken, aber man müßte es schon von unten anbringen können. Allem, was dem Haus und dem Holz gänzlich die Luft abschnürt, misstraue ich, und als Material denke ich an Holzfaser oder Hanf; die Frage ist aber: geht es überhaupt, und wie könnte man es machen. Bin handwerklich nicht ungeschickt, habe aber von Bau und Wärmedämmung keine Ahn ung. Für die Antwort auf meine Fragen herzlichen Dank im Voraus!

Antwort: Wenn Sie von unten rankommen, dann dämmen Sie doch die Balkenlage von unten mit Klemmfilzdämmplatten, gerne aus ökologischen Dämmstoffen.
14. Mar 2010  Comments [1] | Email | Nach oben
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Wasserbett Hohlkammerdecke

Frage: ich möchte in meinem Einfamilienhaus (Baujahr ca.1950) ein Wasserbett im ersten Obergeschoss aufstellen. Bei der Decke handelt es sich um eine Betondecke. Es ist wohl eine Hohlkammerdecke, wo anscheinend nicht alle kammern gefüllt sind. Kann man guten Gewissens ein Wasserbett von ca. 600Kg aufstellen? Eine Bauzeichnung könnte ich liefern.

Antwort: Es tut mir jetzt leid, dass es Sie trifft. Bitte nicht persönlich nehmen!
02. Feb 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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Wasserbett auf Kaiserdecke

Frage: wir haben uns ein Haus gekauft und möchten für das Schlafzimmen ein Wasserbett kaufen. Unter dem Schlafzimmer befindet sich das Badezimmer. Nun meine Frage: Die Decke des Badezimmers ist eine Kaiserdecke, würde diese ein Wasserbett aushalten? Für eine Antwort bin ich dankbar.

Antwort: Was eine bzw. Ihre Decke trägt kann ich Ihnen von hier aus beim besten Willen nicht sagen.
05. Jan 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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Nutzen Kellerdeckendaemmung

Frage: nachdem ich kürzlich im Rahmen meiner Energiesparmaßnahmen im EFH (Bj 1984, 150m² Nutzfläche) einen Fenstertausch vorgenommen habe, erwäge ich nun die Kellerdecke des unbeheizten Kellers zu dämmen. Der derzeitige Ug-Wert ist nicht bekannt, kann man den abschätzen? Folgende Voraussetzungen sind gegeben: * Fußbodenheizung im EG * Kellerdeckenaufbau wie folgt: - 1,0 cm Fliesenbelag - 6,5 cm Estrich - 3,0 cm Styophor als Grundplatte zur Befestigung der Fußbodenheizungsrohre - 3,0 cm Styrodur - 18,0 cm Beton Im Internet habe ich verschiedene Materialien zur Kellerdeckendämmung gefunden; die Materialauswahl dürfte mir gelingen. Ich "hänge" im Moment an einer grundsätzlichen Fragestellung: * Macht die Isolierung bei o.g. Fußbodenaufbau energetisch und wirtschaftlich überhaupt Sinn? * . auch unter Berücksichtigung der verbleibenden Kältebrücken der Kellerwände zur Bodenplatte? Ich würde mich freuen, wenn Sie mir behilflich sind.

Antwort: Der U-Wert Ihrer Decke dürfte bei 0,505 W/m²K liegen. Mit einer 6cm starken Dämmung 035 würden Sie ihn auf 0,205 W/m²K verbessern, sagt mein Programm. Das wäre schon recht ordentlich, wobei auch der bestehende Aufbau nicht schlecht ist.
04. Jan 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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