Wintergarten abgesackt

Frage: mein 16 Jahre alter Wintergarten ist etwas abgesackt, so dass ein Fenster nicht mehr schließt und ein einstellen wohl nicht mehr ist. Was kann ich tun?

Antwort: Sie könnten versuchen, die Verankerung des Wintergartens im Boden zu lösen und diesen mit Keilen so weit anzuheben, dass er wieder im Wasser ist und das Fenster wieder schließt.
24. Sep 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
Kategorie:  | 

Abstand Tuer Bruestung

Frage: Wie weit muss eine Türöffnung im Rohbau Abstand zur Außenkante eines Deckenlochs haben. Wir haben einen aktuellen Fall in dem der Planer die Türöffnung fast bündig mit der dem Deckenloch gesetz hat und nun nach einbau eines Brüdtungsgeländers die Türzarge nicht eingesetzt werden kann, ohne diese zu bearbeitet. Gibt es ein Richtmaß wie weit ein Türloch in den Raum von der Deckenöffnung weg zurückspringen muss?

Antwort: Eine Vorschrift dazu werden Sie nicht finden. Leider ebensowenig eine, bei der Planung den gesunden Menschenverstand einzusetzen.
24. Sep 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
Kategorie:

Aussendaemmung noetig?

Frage: Wir haben ein Einfamilienwohnhaus (EW 65B)mit BJ 1989 gekauft und sind derzeit bei der Sanierung, u.a. Heizung (Holz+gas), Fenster, Dach. Nun stellt isch uns die Frage, ob wir bei einem 36,5er KS Mauerwerk + Außen und Innenputz unbedingt eine Fassadendämmung benötigen?!? Wenn ja, wie dick sollte diese sein und welche Dicke wäre die Dämmung in den Fensterleibungen? Danke für die Antwort.

Antwort: Unbedingt nötig ist erst mal wenig. Sie können auch ohne Außendämmung weiterleben.
19. Sep 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
Kategorie:  |  |  |  |  | 

Alte Fenster und Heizkoerpernischen

Frage: Wir haben ein Haus von 1959. Der Wandaufbau ist von Außen nach Innen: Hartbrandklinker (12,5cm), Mörtel(ca. 1cm - leider kein Luftschlitz), Kalksandstein mit Kalkmörtel vermauert(25cm) sowie Innenputz (ca 2cm). Unter den Fenstern sind Nieschen, in denen ursprünglich Radiatorheizkörper gesessen haben (die wir nun austauschen). Dort ist der Klinker scheinbar mit Bitumen gestrichen und mit halber Wandstärke (12,5cm) Kalksandstein vorgemauert. Aus wärmetechnischen Gründen würden wir gern diese Nieschen verschließen, sind uns aber nicht sicher, wie das zu bewerkstelligen ist. Sicherlich macht man keinen Fehler, wenn man nur Kalksandstein vormauert, damit erhält man dann einen nahezu identischen Aufbau wie zur restlichen Wand. Ist es aber auch möglich, mit einem besser dämmenden Material die Niesche zu verschießen, ohne Gefahr zu laufen, den Taupunkt zu weit in die Wand hineinzuziehen und sich damit eher größere Probleme einzuhandeln? In einem Raum wurden bereits 2 Nieschen vor einigen Jahren (schätzungsweise in den 90ern), ohne die Fliesen von der Wand zu entfernen, mit Ytong verschlossen. Dies scheint derzeit keine negative Auswirkung zu haben. Die Fenster sind auf der einen Hausseite (Osten) in die Klinkerebene eingesetzt (aus ehemals optischen Gründen) und haben somit meines Erachtens einen schlechten weil großen (negativen) Gradienten durch die Laibung und den Klinker nach außen. Die Fensterlaibung besteht aus 5cm Heraklithplatten, die mit dicken Stahlstiften angenagelt sind. Sollte man hier nicht 1.) die Fenster zurücksetzen und 2. die Laibung mit PU-Platten dämmen, oder handelt man sich damit wieder andere Probleme ein? Die Fenster sind zwischen Mitte der 80er bis mitte der 90er eingebaut worden - U-Werte unbekannt (allesamt Kunststoff). Die Fensterbänke mit einer gegossenen armierten Betonunterkonstruktion (auf der man einen LKW parken könnte - teilweise 1,5cm dicke Armierung) haben wir bereits entfernt, da auch diese sicherlich Wärmebrücken darstellen. Auf der einen Seite planen wir, die Fenster auszutauschen und welche mit einem U-Wert von 0,7 W/qm*K einzusetzen. Die Wandfläche um diese Fenster herum ist recht klein gegenüber der Fensterfläche: 5,1qm Wandfläche und 11,9qm Fesnterfläche. Muss ich hier noch irgendwelche Dämmmaßnahmen der Wand vorsehen (U-Wert ist ca. 2,5 w/qm*K wenn ich richtig gerechnet habe)?

Antwort: Sie können die Nischen ruhig mit Porenbeton ausmauern, ohne sich Sorgen um den Taupunkt zu machen.
19. Sep 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
Kategorie:  |  |  |  |  |  | 

Fenster verschieben Statik

Frage: wir sind gerade bei der Hausplanung mit einem Hausanbieter. Laut deren Aussage kostet eine Grundrissänderung 500 Euro. Es sei denn, deren Architekt muss die Statik nicht neu berechnen. Es wird ein 1,5 geschossiges Haus mit Satteldach gebaut. Damit unsere Möbel reinpassen, wäre es erforderlich, zwei Fenster zu "verschieben". Eins oben im Schlafzimmer um etwa 20 cm (1,25m breit) und eins unten in der Küche um ca. 50 cm (1m breit). Der Berater scheint nicht darüber begeistert zu sein und fragt, ob es nicht möglich sei, die Möbel anders zu positionieren, da der Architekt wohl alles neu berechnen müsse. Was ich gerne wüsste ist, ob es wirklich stimmt, dass wenn in meinen Augen "nur" die Fenster versetzt werden, die Statik neu berechnet werden muss. Danke im Voraus für Ihre Antwort.

Antwort: Das müsste schon eine außerordentliche Situation sein, die eine neue Statik aufgrund dieser Fensterverschiebungen nötig machen und eine Berechnung von zusätzlichen 500€ rechtfertigen würde.
19. Sep 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
Kategorie:  | 

Verbindung zwischen zwei Reihenhaeusern

Frage: ich habe hier im kreis waiblingen ein reiheneckhaus mit 82 qm gekauft (die kompletten kleinen häuser hier zählen als wohnungen). nun wurde das nachbarhaus frei was mein partner gekauft hat. wir wollen nun 2 durchbrüche machen an der traqenden trennwand (mit statiker etc. alles abgeklärt) damit man von meinem in sein haus einfach durchlaufen kann ohne ständig aus der haustüre zu müssen. die heizkreisläufe etc. bleibt alles wie bisher. muss ich dies genehmigen lassen? muss ich die anderen hausbesitzer um erlaubnis fragen?

Antwort: Die Nachbarn brauchen Sie hierbei nicht fragen. Statisch geht das sicher auch in Ordnung.
19. Sep 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
Kategorie:  |  |  |  | 

Dachbodenausbau NRW

Frage: wir wohnen in einem 6-Parteien-Haus in Köln welches aus Mietern und Eigentümern besteht. Wir sind Eigentümer und bewohnen eine Wohnung in der obersten Etage. Über unserer Wohnung und der des Nachbarn ist ein Trockenboden. Die über unserer Wohnung liegende Hälfte haben wir damals mitgekauft und es ist auch ein Sondernutzungsrecht eingetragen. Die andere Hälfte wird weiter als Trockenboden genutzt. Der Dachboden ist ganz normal über das Treppenhaus zu erreichen. Nun möchten wir unsere Seite des Dachbodens zum Kinder- und Schlafzimmer ausbauen. Da wir handwerklich geschickt sind werden wir den Ausbau in Eigenregie durchführen. Die Frage ist jetzt aber, ob wir eine Baugenehmigung benötigen oder nicht? Es werden zwar Dachfenster eingebaut, dies ist aber mit der Wohnungsbaugesellschaft schon geklärt. Weiter möchten wir das Dach dämmen und Trockenbauwände einziehen, jedoch keine weitere Decke. Ich hoffe Sie können uns weiterhelfen da man beim Bauamt der Stadt Köln jeden Tag eine andere Aussage bekommt. Können wir die Baugenehmigung selber beantragen oder muß dies ein Architekt machen, falls eine benötigt wird? Wie hoch sind die Kosten für eine solche Genehmigung?

Antwort: Das ist natürlich schade, wenn Ihnen dazu auf dem Baurechtsamt keiner eine verbindliche Aussage machen kann. Die sollten das ja wissen, da Sie es dann anschließend auch beurteilen müssen.
19. Sep 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
Kategorie:  |  |  |  | 

Fassadenstuck

Frage: Kann bei einem alten Haus, in dem nachträglich ein Fenster eingebaut wurde, um dieses Fenster herum an der Fassade eine Art künstlicher Sturz aufgegipst werden, damit es sich im Stil den anderen Fenstern angleicht? Und wie wird dies gemacht, damit das Ganze witterungsbeständig ist? Danke für Ihre Mühe.

Antwort: Für diesen Zweck werden Fassadenstuck-Elemente aus Betonwerkstein verwendet.
24. Aug 2009  Comments [0] | Email | Nach oben
Kategorie:  |  |  | 

More Pages:
Previous    3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15    Next
 

Home | Kontakt | RSS | Disclaimer | Impressum
© Frag den Architekt 2010