Zugluft Steckdosen

Frage: Hallo. Ich habe vor kurzem eine ausgebaute Dachwohnung gekauft. Nun bemerke ich in zwei nebeneinander liegenden Zimmern Zugluft am Boden sowie aus den Steckdosen. Die Abseitenwand ist von der Temperatur her auch viel kälter als die Dachschräge . Meine Vermutung ist eine Undicht Dampfsperre. Kann ich ohne weiteres den Rigips der Abseite abnehmen um nachzusehen oder gibt es da etwas zubeachten? Danke!

Antwort: Den Gipskarton können Sie entfernen. Passen Sie halt auf die Leitungen auf.
06. Jun 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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Waermebruecke Balkon

Frage: erstmals möchte ich Ihnen für die tolle Internetseite gratulieren. Ich hab mit Begeisterung die Themen verschlungen. Hier nun meine Frage: Ich besitze ein kleines Mehrfamilienhaus aus dem Jahre 1988 mit insgesamt drei Stahlbetonbalkonen (Durchlaufträger) und plane die Anbringung eines WDVS. Aufrgund der vorhandenen niedrigen Aufbauhöhe sowie der noch absolut intakten Fliesenbelages kann ich eigentlich den Balkon von der Bealgsseite her nicht dämmmen. Ein Abbruch kommt wahrscheinlich aufgrund des statischen Systemes ebenfalls nicht in Betracht und stellt sowohl für die Vermietbarkeit sowie aus wirtschaftlicher Sicht einen Nachteil dar. Da ich aber im gesamten Haus eine Fußbodenheizung verlegt habe, sollte dies sich doch auch positiv für die, nach Anbringung des WDVS, im Bereich der Balkonplatte noch verstärkenden Wärmabrücke auswirken. Durch die im unmittelbaren kritischen Eckbereich der einbindenden Balkonplatte / Außenwand verbaute Fußbodenheizung kann ich doch hier "gezielt Gegenheizen" um einer Schimmelbildung in diesem Bereich entgegen zu wirken. Oder liege ich mit meiner Theorie hier falsch ?! Für eine schnelle Antwort wäre ich Ihnen dankbar

Antwort: Tut mir leid. Schnelle Antworten sind zur Zeit einfach nicht drin. Hoffe, die Antwort hilft trotzdem noch weiter.
06. Jun 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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Dach unterseitig zusaetzlich daemmen

Frage: wir haben einen Bungalow (von 1967) gekauft und möchten nun das Dach ausbauen, aber vor allem Wärmedämmung einbringen. Die Sparren sind 12 cm und würden aufgedoppelt. Als Unterdeckbahn wurde eine Art Dachpappe verwendet, nicht durchhängt und vom Grundsatz gut aussieht. Frage: Kann ich die Teerpappe belassen und unter den Sparen dämmen? was würde dagegen sprechen? Ich bedanke mich bereits im Voraus für Ihre Antwort.

Antwort: Theoretisch können Sie das schon so machen, es spricht aber einiges dagegen.
05. Jun 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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Tragende Waende oder nicht

Frage: es freut mich, dass es so eine Seite gibt. Wir renovieren gerade unsere Altbauwohnung. Es gibt hier Wände die bei einer Generalsanierung 1982 eingebaut wurden. Die Wände sind folgendermaßen aufgebaut: Gipskarton, dahinter Spanplatte, dahinter Glaswolle und im Abstand von 30cm ein Holzbalken von 10 auf 10cm. Meine Frage an Sie: sind diese Wände tragend? Gerne würde ich Ihnen einen Grundriss zukommen lassen, wo man es besser erkennen kann. gerade habe ich meine Frage in Ihrem Onlineformular gestellt. Es geht um die markierten Wände, ob diese tragend sind.

Antwort: Zwar muss ich es hier, wie immer bei gleichartigen Fragen, ablehnen, aus der Ferne verbindliche Aussagen zu treffen.
31. May 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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Neuer Wandaufbau altes Fertighaus

Frage: Hallo...würde sie gerne nach ihrer meinung fragen.wir haben ein fertighaus bj 1972 gekauft.der keller ist aus beton und das og ist in holzständerbauweise erichtet.der wandaufbau sieht bisher so aus: innen nach außen rigips spanplatte dampfsperre holzständer mit dämmung spanplatte hinerlüftung asbestplatten Die kompletten wände sollen nun neu aufgebaut werden innen nach außen rigips installationseben osb zur aussteifung holzständer neu dämmen beim weiteren aufbau bin ich mir nun unsicher ob nun nochmal osb und dann putzträgerplatten oder eine andere dämmung.ein weiters problem habe ich mit der sockelausbildung da die vorderseite des hauses zum og hin angefüllt ist und die dämmung durch das entfernen der asbestplatten ja bis knapp ans erdreich reichen sollte. über ihrer erfahrungen und anregungen wäre ich sehr dankbar

Antwort: OSB-Platten sind relativ dampfdicht und können mit verklebten Stößen schon als Dampfbremse betrachtet werden.
25. May 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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Mineralwolle entfernen

Frage: ich wohne in einem alten Fabrikgebäude in Berlin mit 3.20m hohen decken. In einem Zimmer ist die Decke abgehangen bis auf ca 2.90m. Früher befand sich in dieser Wohnung ein Tonstudio und wir (meine Mitbewohner und ich) vermuten das es zum Schallschutz abgehangen wurde. Nun wollen wir die 'zweite' Decke gerne entfernen. Dazu wollte ich heraus finden welches Material zum Dämmen genutzt wurde und habe ein loch das sich hinten in einer ecke befand ein klein wenig vergrößert. Dabei habe ich festgestellt das sich da hinter Glaswolle oder eine ähnliche Mineralwolle befindet. Nun habe ich große Sorge das das komplette Zimmer wo möglich seit Jahren latent konterminiert ist. Außerdem muss die Glaswolle auf jeden Fall aus der Wohnung. Wie stelle ich das an? Selber machen oder Fachmann? Wie bekomme ich die Glaswolle ohne weitere rückstände aus der Wohnung? Ein Freund riet mir dazu es selber zu machen mit einer Feinstaubmaske und einem ganzkörper Anzug. Dann das Zimmer abdichten und drei Tage nicht betreten. Mit einem Industriesauger durch saugen und danach die Prozedur noch einmal wiederholen.

Antwort: So können Sie das machen, das ist in Ordnung. Jedes mal drei Tage zu warten, halte ich aber für leicht übertrieben.
21. May 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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Teilabriss und Neubau

Frage: wir haben ein 2 familienhaus geerbt bj.56 und ziemlich marode. wir möchten es abreißen und auf das vorhandene kellerwerk ein massivholzhaus setzen.ist das ein neubau,umbau oder renovierung? und brauchen wir alle genehmigungen wie für einen kompletten neubau auf die "grüne wiese".

Antwort: Das ist ein Teilabriss und Neubau. Für den brauchen Sie genauso eine Genehmigung wie für einen normalen Neubau.
21. May 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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Fachwerkhaus Dampfbremse

Frage: wir haben ein Fachwerkhaus von 1930 gekauft. Der Außenwandaufbau ist Putz, Fachwerk mit Ziegel-Lehm-Ausfachung. 4cm Hinterlüftung Heraklit-Platten, Lehmputz. Die Baufirma hat uns geraten, den Heraklit-Aufbau zu entfernen, und Ripips-Platten auf die vorhandene Lattung aufzubringen. Wir haben geplant eine Dämmung von aussen durchzuführen. Wie müßte der Wandaufbau von innen nach aussen aussehen? Können wir die Ripipsplatten auf die Lattung aufbringen, sollten wir noch zusätzlich innen eine Dampfbremse verwenden? Vielen Dank.

Antwort: Wenn die Lattung noch in Ordnung ist, spricht nichts dagegen, sie als Unterkonstruktion für den Gipskarton zu nutzen.
21. May 2010  Comments [0] | Email | Nach oben
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